Bei Oppenhoff ist zum Halbjahr eine Menge in Bewegung. Erstmals hat die Kanzlei drei Berufsträger aus den eigenen Reihen zu Counsel befördert. Parallel verstärkt sich das Münchner Büro gleich um sechs neue Köpfe.
Anfang des Jahres hat Oppenhoff die Karrierestufe des Counsel überhaupt erst eingeführt. Ziel sei es, Verantwortung und fachliche Tiefe besser abzubilden und die Vielfalt des Karrieremodells zu stärken. Zwar hatten sich zwischenzeitlich einzelne Externe als Counsel angeschlossen, aber die aktuelle Runde markiert die erste Beförderungswelle aus dem eigenen Nachwuchs.
Marco Degginger konzentriert sich auf IT- und Datenrecht, insbesondere bei Verträgen rund um Datenschutz, Cloud Computing und Softwareprojekte. Caterina Hanke ist in wirtschaftsrechtlichen Streitigkeiten zu Hause und leitet zusätzlich die hausinterne Initiative für die Branchen Sport, Gaming und Entertainment. Annabelle Marceau bringt ihren Schwerpunkt aus dem Individual- und Kollektivarbeitsrecht mit, besonders in Restrukturierungsphasen.
Im gerade erst Anfang Mai eröffneten Münchner Büro geht es gleich richtig los. Christian Tönies und Markus Döllner steigen dort als Partner ein und bringen mit Senior Associate Severin Scholz sowie Associate Oliver Ferstl gleich zwei Kollegen aus ihrer bisherigen Venture-Capital-Praxis bei Poellath mit. Tönies soll zudem den weiteren Aufbau des Standorts federführend gestalten.
Ebenfalls neu am Isar-Standort sind Thomas Fischl und Johannes Oehlschläger. Fischl kommt als Partner mit Fokus auf IT- und Datenrecht von Reed Smith. Oehlschläger wechselt als Counsel von Seitz und wird das noch im Aufbau befindliche Arbeitsrechtsteam verstärken.




