In einem Segment, in dem der juristische Beratungsbedarf gerade sprunghaft wächst, holt sich FPS gleich zwei neue Köpfe. Mit den Zugängen zum Sommerbeginn verstärkt die Sozietät ihre größte Praxis an gleich zwei ihrer Standorte.
Am ersten Tag des dritten Quartals treten bei FPS zwei erfahrene Anwälte als neue Partner an. Sebastian Schneiker verstärkt das Büro in München und kommt von der bayerischen Adresse Zirngibl. Jochen Heilig zieht in die Frankfurter Räume ein und wechselt dorthin von SMNG.
Schneiker begleitet seine Mandantschaft entlang aller Etappen eines Bauvorhabens. Das reicht von der frühen Planungsphase über die Vertragsgestaltung und die eigentliche Errichtung bis hin zur Übergabe. Besonders detailliert kennt er sich mit dem sogenannten Nachtragsmanagement aus. Kommt es zu Rechtsstreitigkeiten, führt er die Verfahren auch selbst.
Heilig konzentriert sich auf die Entwicklungs- und Umsetzungsphase größerer Bau- und Immobilienprojekte. Sein Angebot deckt sowohl die begleitende Beratung während der Bauzeit als auch die Vertretung vor Gericht ab, wenn Streitigkeiten aus dem Bau-, Architekten- oder Ingenieurrecht entstehen.
Bereits zum Januar wurden Myrna Meyer und Florian Jacobs aus dem eigenen Haus in die Partnerschaft aufgenommen. Wenige Wochen später folgte die Meldung, dass Andrea Pomana zur Sozietät stößt. Sie soll den Aufbau einer eigenständigen Kartellrechtspraxis vorantreiben. Mit den beiden aktuellen Zugängen setzt sich diese Reihe fort.
Höhere Materialkosten, schwierigere Finanzierungen und ein wachsendes Geflecht an regulatorischen Vorgaben führen dazu, dass Bauvorhaben häufiger vor rechtlichen Hürden stehen. Wer neben Vertragsberatung auch Prozesserfahrung mitbringt, verschafft sich in einem solchen Marktumfeld einen deutlichen Vorteil.




