Der Transaktionssteuerrechtler Benjamin Rapp kehrt von Gibson Dunn zur Kanzlei zurück und übernimmt die Leitung der deutschen Steuerpraxis. Es ist bereits der 19. Rückkehrer seit 2023.
Eine Rückkehr mit Führungsauftrag. Benjamin Rapp schließt sich Weil, Gotshal & Manges als Partner an und wird künftig das Steuerteam in Deutschland leiten. Der Wechsel fügt sich in ein Muster ein. Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass auch Dr. Kamyar Abrar von Willkie Farr & Gallagher zur Kanzlei zurückkehrt. Weil zählt Rapp als weltweit 19. ehemaligen Mitarbeiter, der seit 2023 den Weg zurück gefunden hat.
Rapp sammelte Erfahrung an verschiedenen Adressen. Sieben Jahre verbrachte er bei Weil und stieg dort vom Associate zum Partner auf. Danach führte ihn sein Weg zu Gibson Dunn & Crutcher, wo er seit Juli 2024 als Partner tätig war. Frühere Stationen umfassen Peters, Schönberger & Partner sowie Allen & Overy. Sein Schwerpunkt liegt auf steuerlichen Fragen bei Unternehmenstransaktionen.
Zu Rapps Klientel gehören namhafte Investoren und Konzerne. KKR, Advent International und der Rüstungselektronikkonzern Hensoldt zählen zu den Unternehmen, die er bei steuerlichen Aspekten von Transaktionen begleitet hat. Diese Kontakte dürften für Weil bei der Akquise komplexer Deals von Bedeutung sein.
Tax Partner Tobias Geerling äußert sich in einer Mitteilung der Kanzlei begeistert. Rapp sei das Beste, was der Markt im Transaktionssteuerbereich zu bieten habe. Gemeinsam wolle man die Praxis auf ein neues Niveau heben. Der genaue Zeitpunkt des Wechsels steht noch nicht fest.




