Steidle wechselt zu Rimon Falkenfort

blog main image
March 9, 2026
09.03.2026
2 Minuten Lesezeit

Die internationale Kanzlei baut ihre Technologiepraxis mit einem Experten für Datenschutz und KI-Recht aus. Der neue Partner gibt seine bisherige Sozietät auf.

Neunter Partner in Deutschland

Rimon Falkenfort verstärkt sich im Bereich IT-Recht. Roland Steidle ist zum März als Partner eingetreten und erweitert damit das deutsche Team der auf fünf Kontinenten vertretenen Kanzlei. Der 52-Jährige verlässt seine bisherige Sozietät SWM, an der er beteiligt war. Dort bleiben drei Partner, eine Partnerin und ein Of Counsel weiterhin tätig.

Spezialisierung auf digitale Themen

Der Jurist konzentriert sich auf rechtliche Fragen rund um Technologie. Datenschutz, Cybersicherheit und die regulatorischen Anforderungen beim Einsatz künstlicher Intelligenz gehören zu seinen Kernthemen. Besondere Erfahrung bringt er bei IT-Auslagerungen mit, also bei Projekten, in denen Unternehmen technische Funktionen an externe Dienstleister übertragen. Auch datengetriebene Geschäftsmodelle begleitet er rechtlich. Zu den Hauptkunden des Anwalts zählt die Fraunhofer-Gesellschaft. Die Zusammenarbeit mit einer der größten europäischen Forschungsorganisationen verlangt tiefes Verständnis für technologische Entwicklungen und deren rechtliche Implikationen. Diese Kombination aus Wissenschaftsnähe und regulatorischer Expertise macht Steidle für Mandanten attraktiv, die an der Schnittstelle von Innovation und Recht agieren.

Wachsender Beratungsbedarf

Die Nachfrage nach juristischer Begleitung bei Technologieprojekten nimmt zu. Neue europäische Vorschriften zu künstlicher Intelligenz, verschärfte Datenschutzanforderungen und steigende Risiken durch Cyberangriffe treiben das Geschäft. Unternehmen suchen Berater, die technische Zusammenhänge verstehen und gleichzeitig regulatorische Sicherheit bieten können. Mit dem Zugang unterstreicht Rimon Falkenfort den Anspruch, Mandanten bei grenzüberschreitenden Technologiefragen zu begleiten. Die Präsenz auf mehreren Kontinenten ermöglicht die Betreuung internationaler Projekte. Der Ausbau der IT-Praxis in Deutschland fügt sich in diese Strategie ein.