Die mittelständische Kanzlei übernimmt die Sozietät v.Jagow und eröffnet damit zwei Standorte in Stendal und Magdeburg. Drei Partner bringen ein siebenköpfiges Team mit.
Streitbörger dehnt sein Netzwerk nach Osten aus. Zum März hat die Kanzlei die Sozietät v.Jagow aufgenommen und ist damit erstmals in Sachsen-Anhalt vertreten. Die Standorte Stendal und Magdeburg ergänzen das Portfolio. Mit nun 13 Büros erstreckt sich die Präsenz über Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, Niedersachsen und das neue Bundesland.
Mit der Fusion wechseln Kornelia Grams, Matthias Albrecht und Katja Sonne-Albrecht in die Partnerschaft. Die 57-jährige Grams konzentriert sich auf familienrechtliche Mandate. Albrecht, 48 Jahre alt, berät zu verwaltungsrechtlichen Fragen. Seine 49-jährige Kollegin Sonne-Albrecht erweitert das Spektrum um ein Feld, das bislang fehlte: Sie ist die erste Strafrechtlerin unter den Partnern von Streitbörger. Neben den drei Partnern wechseln sieben weitere Beschäftigte zur neuen Adresse. Dieses eingespielte Team ermöglicht einen reibungslosen Übergang. Mandanten der bisherigen Sozietät v.Jagow können weiterhin auf vertraute Ansprechpartner zählen, profitieren aber künftig vom größeren Netzwerk der aufnehmenden Kanzlei.
Mittelständische Kanzleien setzen auf Präsenz vor Ort. Unternehmen und Privatpersonen schätzen Berater, die ihre Region kennen und persönlich erreichbar sind. Streitbörger verfolgt diesen Ansatz konsequent und baut seine Standorte gezielt aus. Sachsen-Anhalt war bislang ein weißer Fleck auf der Landkarte, der nun geschlossen wird. Der Zugang der drei Partner ergänzt das Beratungsangebot. Familienrecht und Verwaltungsrecht waren bereits vertreten. Mit der Strafrechtskompetenz von Sonne-Albrecht kommt ein neues Feld hinzu. Mandanten können künftig auch in diesem Bereich auf die Kanzlei zurückgreifen, ohne externe Spezialisten einschalten zu müssen.




