Beim Kauf des TU-Berlin-Spin-offs Friendship Systems durch die kanadische Maya HTT beriet Taylor Wessing den Erwerber.
Ein Team von Taylor Wessing hat den kanadischen Softwarespezialisten Maya Heat Transfer Technologies beim Erwerb sämtlicher Aktien der Friendship Systems AG begleitet. Für Maya HTT aus Montreal, spezialisiert auf industrielle KI, maschinelles Lernen und Simulation, erschließt der Zukauf eine proprietäre Plattform für simulationsgetriebenes Design. Übernahmeziel ist ein Stück deutscher Hochschulgeschichte: Friendship Systems entstand 2001 als Spin-off der TU Berlin, sitzt in Potsdam und bietet mit Caeses eine Software für intelligente Oberflächenmodellierung und automatisierte Formoptimierung.
An der Spitze des Mandats standen die Partner Mark Hoenike (Hamburg) und Kathrin Monen (Düsseldorf), beide Corporate/M&A. Sie verantworteten die Transaktion gemeinsam über zwei Standorte hinweg.
Getragen wurde die Beratung von einer breit aufgestellten Mannschaft: Tobias Schelinski (TMT, Hamburg), das arbeitsrechtliche Trio Marc Müller, Jan Kern und Viviana Schwarm (Hamburg), Lisa Seidel (Corporate/M&A, Berlin), Sebastian Beyer (Gesellschaftsrecht, M&A und Kapitalmärkte, Düsseldorf) sowie Philipp Weiten (Tax & Private Clients, Düsseldorf). Die Aufstellung über vier Büros hinweg spiegelt die fachliche Bandbreite der Transaktion.




