Mit einer neu geschaffenen Position soll die US-Digitalexpertin die Advisory-Kräfte des Netzwerks bündeln und auf die Ziele für 2030 ausrichten.
Baker Tilly International hat Meghan Loomis an die Spitze seiner globalen Advisory Services berufen. Der Posten wurde eigens geschaffen, um das Beratungsangebot netzwerkweit auszubauen. Loomis soll dabei die Sicht der operativen Praxis und der einzelnen Mitgliedsfirmen einbringen und daraus eine übergreifende Beratungsstrategie formen und umsetzen. Bislang wirkt sie als Principal in der Sparte für digitale Lösungen bei Baker Tilly in den USA.
In enger Abstimmung mit der Advisory-Führung im zentralen Global Office wird Loomis strategische Schwerpunkte setzen, gemeinsame Vorhaben der Mitgliedsfirmen anstoßen und Beratungsressourcen über Ländergrenzen hinweg verzahnen. Das Global-Office-Team steuert dazu administrative und operative Unterstützung bei. Ihre Erfahrung aus der Mandatsarbeit und auf Unternehmensebene soll sie nutzen, um mit den regionalen Advisory-Chefs die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu vertiefen und Felder zu identifizieren, in denen Mitgliedsfirmen Kräfte bündeln können.
Die Personalie fügt sich in den kürzlich vorgestellten globalen Fahrplan, der die Beratungskompetenz der Mitgliedsfirmen stärken soll. CEO Francesca Lagerberg betont, dass Advisory für die Ambitionen des Netzwerks und den Nutzen für Mandanten zentral sei, und hebt Loomis' Verbindung aus digitaler Expertise, kommerziellem Fokus und kooperativer Führung hervor. Loomis selbst sieht Beratung dort am stärksten, wo lokale Einblicke, globale Zusammenarbeit und praktische Umsetzung zusammentreffen. Erst im Vormonat hatte Baker Tilly mit Vijay Anand einen neuen Chief AI and Technology Officer installiert, was die technologische Stoßrichtung des Netzwerks zusätzlich unterstreicht.




