Steuerpraxis unter neuer Führung: Neon holt Transaktionsexperten von EY

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September 3, 2026
04.09.2026
2 Minuten Lesezeit

Mit Philipp Kühner gewinnt die Wirtschaftskanzlei einen Steuerspezialisten, der die junge Praxis auf M&A und Private Equity ausrichten soll.

Wechsel nach 15 Jahren

Neon baut seine steuerliche Beratung aus und stellt dafür Dr. Philipp Kühner an die Spitze der Steuerpraxis. Der neue Tax Partner kommt von EY, wo er seit Anfang 2011 und damit über anderthalb Jahrzehnte tätig war. Mit dem Zugang will die Kanzlei den Bereich weiter vorantreiben, den sie als zunehmend geschäftskritisch begreift.

Ein Profil für die Transaktionswelt

Fachlich ist Kühner vor allem dort zu Hause, wo es um die steueroptimale Gestaltung von Unternehmensstrukturen geht, um die steuerlichen Folgen von Umwandlungen und um Fragen rund um die Besteuerung von Erträgen. Seine Mandantschaft rekrutiert sich in erster Linie aus Beteiligungs- und Wagniskapitalgebern, denen er unter anderem beim Kauf und Zusammenschluss von Unternehmen zur Seite steht. Diese Mischung aus steuerlichem Tiefgang und Nähe zum Dealgeschäft dürfte den Ausschlag für den Wechsel gegeben haben.

Steuerrecht als Dreh- und Angelpunkt

Neon-Partner Dr. Alexander Wulff ordnet die Personalie strategisch ein. Kaum eine Transaktion und kaum eine unternehmerische Weichenstellung komme heute ohne steuerliche Prüfung aus, weshalb die Kanzlei gezielt einen Berater mit ausgeprägter Transaktionsexpertise und unternehmerischem Blick gesucht habe. Für Neon ist der Neuzugang damit weniger eine reine Verstärkung als ein Baustein, um sich im Wettbewerb um anspruchsvolle Deal-Mandate breiter aufzustellen.

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