Mit einer neuen Niederlassung und einem prominenten Neuzugang zielt die Kanzlei auf das boomende Geschäft rund um Private Capital und Finanzierungen.
Zum 1. September hat Osborne Clarke eine Niederlassung in Frankfurt am Main eröffnet und reagiert damit auf die wachsende Nachfrage nach Beratung zu Private Capital und Finanzierungstransaktionen. Dahinter steht die Idee, internationale Mandate nahtlos aus einer Hand zu betreuen, ohne dass Landesgrenzen die Zusammenarbeit zerteilen. Der Aufbau erfolgt in zwei Stufen. Zunächst soll das Büro bis zu 20 Anwältinnen und Anwälte umfassen, verstärkt durch Kolleginnen und Kollegen aus anderen Standorten, die zeitweise in Frankfurt arbeiten. Für die Zukunft stellt die Kanzlei ein noch weit umfangreicheres Wachstum in Aussicht.
Zeitgleich zur Eröffnung präsentiert Osborne Clarke einen prominenten Zugang. Johannes Goossens wechselt als Partner in die neue Niederlassung und kommt von White & Case, wo er zuletzt als Local Partner tätig war. Zuvor gehörte er mehr als fünf Jahre dem Frankfurter Team von Skadden an. Sein Beratungsfeld dreht sich um Beteiligungskäufe und Unternehmenszusammenschlüsse, wobei er sich besonders in der Technologie- und Finanzbranche bewegt.
Wie prominent Goossens' bisherige Mandate waren, zeigt ein aktueller Fall. Bei White & Case gehörte er zu dem Team, das die Rimac Group beim Verkauf einer Beteiligung am Joint Venture Bugatti Rimac beriet. Die betreffenden Anteile lagen zuvor bei der VW-Tochter Porsche und gingen an ein Investorenkonsortium rund um HOF Capital. Für Osborne Clarke unterstreicht ein solcher Track Record, welche Kompetenz die Kanzlei mit dem Frankfurter Aufschlag in ihr Private-Capital-Geschäft holt.




