Eine neue Deloitte-Studie sieht 2026 als Wendejahr: Künstliche Intelligenz wandert in Roboter und Maschinen, mit erheblichen Folgen für Kosten und Organisation.
Die neue EY-Umfrage offenbart eine bemerkenswerte Diskrepanz: Während die Weltwirtschaft Sorgen bereitet, bleiben Vorstände für ihr eigenes Geschäft zuversichtlich.
Ein neues Whitepaper analysiert das kommende EU-ETS 2 und mahnt Unternehmen zur frühzeitigen Vorbereitung auf den Emissionshandel.
Mutares hat den Verkauf der Mehrheitsbeteiligung an LiBCycle abgeschlossen und übergibt die nächste Wachs-tumsphase an einen strategischen Käufer. Die Gründer bleiben beteiligt und sichern Kontinuität in der Führung.
Paragon Partners übernimmt die BALDUR Garten GmbH vollständig und setzt auf Wachstum über Reichweite, Lie-ferfähigkeit und Zukäufe. Die Transaktion ist als Plattformausbau im Konsum und Handelsumfeld angelegt.
Patria Investitionen übernimmt WP Global Partners und erweitert damit seine Präsenz in den USA sowie den Zugang zu Primärinvestitionen, Zweitmarkttransaktionen und Mitinvestitionen im Mittelstandssegment. Der Zukauf ist klar auf gebührenwirksames Wachstum und breitere Manager Beziehungen ausgerichtet.
Die Kanzlei berät den Wachstumsinvestor beim Einstieg in die Energieberatung Hochfrequenz.
Der Vergaberechtsspezialist absolvierte seine Ausbildung bei der Wiener Kanzlei und verstärkt nun als Anwalt das Team.
Die neue Jahresstudie der Kanzlei verzeichnet 1,2 Milliarden Euro an Bußgeldern und einen sprunghaften Anstieg gemeldeter Datenschutzverletzungen.
Die Deutsche Börse Group vereinbart den Erwerb von Allfunds zu 8,80 Euro je Aktie und bewertet das Unternehmen mit rund 5,3 Mrd. Euro. Der Deal kombiniert Baranteil und Aktienkomponente und soll das Angebot in Fondsdienstleistungen deutlich verbreitern.
Nikolaus Trzeschan übernimmt das Deutschland-Geschäft von Mastercard und soll in einem dynamischen Payments-Markt Technologie, Sicherheit und integrierte Lösungen weiter vorantreiben.
Nicht Algorithmen, sondern die schwache Wirtschaftslage bremst laut Bundesregierung den Berufseinstieg junger IT-Fachkräfte.
SpaceX übernimmt xAI mitsamt Grok und dem sozialen Netzwerk X. Die Vision von Musk reicht bis zu den Sternen.
Das Landgericht Frankfurt eröffnet Unternehmen einen neuen Rechtsweg: Falsche Angaben in KI-generierten Übersichten können unter bestimmten Voraussetzungen als Wettbewerbsbehinderung gelten.
Hoher Leistungsdruck, knappe Zeit und finanzielle Sorgen belasten viele Studierende dauerhaft. Eine aktuelle Befragung in Deutschland und Österreich zeigt: Mehr als die Hälfte bewertet die eigene seelische Verfassung als weniger gut oder schlecht. Damit erreicht die Belastung einen neuen Höchststand und wirkt bis in Lernfähigkeit, Motivation und Zukunftsplanung hinein.
Ab Juni 2026 soll die EU-Entgelttransparenzrichtlinie mehr Gehaltsklarheit schaffen und gleiche Bezahlung erleichtern. Deutschland muss sie bis 7. Juni 2026 umsetzen, sonst können Beschäftigte zentrale Rechte direkt aus der Richtlinie geltend machen.
Seit dem 1. Januar 2026 gilt in Deutschland ein Mindestlohn von 13,90 Euro pro Stunde. Eine neue Destatis-Schätzung zeigt, wie viele Jobs davon betroffen sind, wer besonders profitiert und wie groß das mögliche Lohnplus ausfällt.
Der Konzern kauft den Hersteller mithörender Wearables und stoppt das Produktgeschäft. Was dahinter steckt, bleibt unklar.
Die Schweizer Großbank streicht bis 2027 offenbar weitere 10.000 Jobs. Die Belegschaft könnte erstmals unter 100.000 fallen.
Der Cash-to-Cash-Zyklus deutscher Unternehmen verlängert sich weiter. Wer intern finanzieren kann, gewinnt.
Wer zur Abgabe verpflichtet ist und keine Erklärung einreicht, riskiert auch bei vollständiger Datenübermittlung eine zehnjährige Festsetzungsfrist.
Das Papierbescheinigungsverfahren für private Krankenversicherungsbeiträge endet. Ein neuer Datenaustausch zwischen Versicherern, BZSt und Arbeitgebern tritt an seine Stelle.
Schülzchen & Berg schließt sich der multidisziplinären Kanzlei an, das Bonner Büro wächst zum Jahreswechsel.
Gentiana Imeri und Dorian Gasser verstärken die Zürcher und Luzerner Wirtschaftskanzlei. Beide bringen Erfahrung aus renommierten Häusern mit.
Das Nürnberger Next-Seven-Haus positioniert sich mit neuem Markenauftritt als moderne Beratung, bleibt aber beim Wachstum aus eigener Kraft.
Nach 18 Jahren endet die Zusammenarbeit mit PwC. Regulatorische Vorgaben zur Rotation machen den Prüferwechsel erforderlich.
Personalentscheider sortieren gnadenlos aus. Wer diese Klassiker vermeidet, erhöht seine Chancen auf ein Vorstellungsgespräch deutlich.
EU-Finanzkommissarin Maria Luis Albuquerque fordert 18 Gesetzesänderungen, mehr Macht für die Esma und eine einheitliche Aufsicht, doch der Widerstand formiert sich bereits.
Chefaufseher Alexander Wynaendts soll 40 Prozent mehr verdienen, obwohl er schon jetzt deutlich über allen anderen Dax-Kollegen liegt.
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