Hellman & Friedman und Valeas Capital Partners erwägen laut Bloomberg, sich über neue Schulden bei Baker Tilly eine Sonderausschüttung bis zu einer Milliarde Dollar zu sichern.
Mit Mario Schlächter, Martina Gruber und Martin Knobloch setzt PwC Österreich konsequent auf spezialisierte Führungskräfte aus den eigenen Reihen.
Zum 1. Juli übernimmt Martina Geisler den Assurance-Bereich am Standort Salzburg. Die Partnerin führt daneben ein österreichweites Team zur Beratung von CFO-Organisationen.
Die drei Asset-Manager-Riesen lancieren zwei gemeinsame Investmentlösungen, die privaten Anlegern vereinfachten Zugang zu öffentlichen und privaten Märkten bieten sollen. Verfügbar sind die Fonds zunächst über die Vermögensverwaltungsplattformen von Bank of America.
Das Bayerische Wirtschaftsministerium unterstützt das digitale Gründerzentrum WERK1 in München von 2027 bis 2032 mit rund 30 Millionen Euro. Bayern verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 mehr Start-up-Gründungen als jedes andere Bundesland.
Einzelunternehmens-Continuation-Funds haben den Secondary-Markt im ersten Halbjahr 2026 auf ein Rekordvolumen von 120 Milliarden Dollar getrieben. Fondsmanager nutzen die Vehikel zunehmend, um Trophäen-Assets länger zu halten und trotzdem Ausschüttungen zu ermöglichen.
Nach sechs Jahren im Haus steigt Matthias Pallisch bei E+H zum Rechtsanwalt und ständigen Substitut auf.
Bei der Refinanzierung des Verpackungsherstellers Constantia Flexibles über rund 2,2 Milliarden Euro standen sich prominente Kanzleiteams gegenüber. Auf Geldgeberseite führte Schönherr gemeinsam mit Davis Polk, den Kreditnehmer beriet Latham & Watkins.
Markus Braun sitzt länger in Untersuchungshaft, als der Prozess gegen ihn dauert. Nun hat das Landgericht München I einen Fahrplan für die letzten Verhandlungstage vorgelegt.
Der Kieler Marineschiffbauer TKMS zieht sich aus den Gesprächen über einen Kauf der Nachbarwerft German Naval Yards zurück. Zuvor hatte sich das Unternehmen ein Bieterrennen mit Rheinmetall geliefert.
Volkswagen will ab 2027 in China erste Autos mit autonomen Level-3-Funktionen ausliefern und baut dafür die Kooperation mit dem Partner Horizon Robotics aus.
Die EU-Kommission hat Google eine Strafe von 890 Millionen Euro wegen Verstößen gegen den Digital Markets Act auferlegt. Im Zentrum stehen die Bevorzugung eigener Dienste in der Google-Suche sowie Beschränkungen für App-Entwickler auf Google Play.
Berater Max Votek von Customertimes hält die gängige Erzählung für zu einfach: Nicht Algorithmen streichen Stellen, sondern Budgets, die schneller schmelzen als geplant, und Unternehmen, die überfällige Umstrukturierungen hinter einem bequemen Etikett verstecken.
Die Betriebskosten generativer KI übertreffen in immer mehr Unternehmen die Gehälter der Beschäftigten, die sie ablösen sollte.
Sobald ein Chatbot verfügbar ist, trauen sich Menschen deutlich mehr zu, als sie tatsächlich beherrschen. Ein Eingeständnis der eigenen Unkenntnis bleibt dann fast vollständig aus, selbst bei fehlerhaften Auskünften.
58 Prozent der Beschäftigten in Deutschland nennen Arbeitsplatzsicherheit als wichtigstes Kriterium für einen attraktiven Arbeitgeber, noch vor dem Gehalt. Auf kununu dreht sich der Alltag trotzdem fast nur ums Geld.
Beim größten Prognosemarkt der USA berichtet der Großteil der Belegschaft direkt an die beiden Gründer. CEO Tarek Mansour bezeichnet das selbst als bewusst ungewöhnlich.
Wer die Führungskräftevergütung in Deutschland nur am Grundgehalt misst, unterschätzt sie deutlich. Sobald variable Vergütung und vor allem Equity einbezogen werden, verschiebt sich das Bild klar zugunsten des Standorts.
PwC US bringt gemeinsam mit OpenAI KI-Agenten für Kundenansprache und Service auf den Markt, die Sprach- und Digitalkanäle bündeln und Routinefälle selbstständig abwickeln sollen.
Drei Viertel der jungen Beschäftigten setzen KI im Job ein, oft als eine Art persönlichen Coach. Doch viele halten ihre Arbeitgeber für schlecht vorbereitet.
Beim Beitritt des Berliner Planungsbüros HTGS zur wachsenden IX Gruppe übernahm Baker Tilly die finanzielle und steuerliche Prüfung sowie die Vertragsberatung.
Nach dem Datenabfluss bei EY nimmt die US-Kanzlei Edelson Lechtzin mögliche Schadensersatzansprüche der Betroffenen unter die Lupe. Im Kern steht das Risiko durch offengelegte Steuerunterlagen.
Weil zu wenige Beschäftigte freiwillig gehen, bessern KPMG und Deloitte in Großbritannien ihre Abfindungspakete auf, um Personal gezielt abzubauen.
Nach einer internen Prüfung ahndet KPMG Australien den Missbrauch vertraulicher Mandantendaten. Sieben Beschäftigte erhalten Sanktionen bis zu 180.000 australischen Dollar.
Susanna Gross rückt bei EY Österreich in die Partnerschaft auf. Die 39-Jährige verantwortet die Prüfung von Nachhaltigkeitsberichten und die Begleitung von ESG-Vorgaben.
Vertriebszahlen auf Lautsprecher, Bewerberlisten mit Klarnamen auf dem Klapptisch: Kolumnistin Janina Kugel beobachtet in der ersten Klasse, wie sorglos Führungskräfte mit Firmeninterna umgehen.
Singapurs Berufungsgericht weist die Milliardenklage der Insolvenzverwalter gegen den Prüfer ab. Zwei kleinere Forderungen bleiben offen.
Uber übernimmt den Berliner Lieferdienst Delivery Hero für knapp 13 Milliarden Euro. An der Transaktion arbeiten über zehn Sozietäten parallel.
Eine neue Plattform des Beratungshauses setzt auf Anthropics Claude-Modelle, um Schwachstellen in Unternehmenssoftware automatisiert zu beheben, mit Schwerpunkt auf Open-Source-Komponenten.
Angreifer griffen zwei Wochen lang auf eine Ticketplattform der EY-Steuersparte zu und luden Mandantenunterlagen herunter. Entdeckt wurde das erst Wochen später.
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Unsere Kontakte sind nicht nur groß, sondern auch aktiv – von Boutique-Kanzlei bis Big Player. So eröffnen sich Türen, die sonst verschlossen bleiben.