Der Chief AI Officer des Beratungsriesen kritisiert das Zählen von digitalen Helfern als Erfolgskennzahl und plädiert für Qualität statt Quantität bei der Einführung künstlicher Intelligenz.
Der Bundesfinanzhof erteilt Hoffnungen auf Milde eine Absage: Wer auch die pandemiebedingt verlängerten Fristen verpasste, muss den Verspätungszuschlag zahlen.
Ein aufsehenerregender Prozess um fast zwei Milliarden Pfund Schadensersatz endet ohne Urteil, nachdem der insolvente Klinikkonzern seine Vorwürfe gegen den Wirtschaftsprüfer zurückzieht.
Mit dem Erwerb eines 135 Megawatt Batteriespeichers in Sachsen Anhalt baut Prime Capital die Infrastrukturallokation im Prime Green Energy Infrastructure Fund II aus. Das Projekt ist genehmigt und soll Anfang 2026 in den Bau gehen, ein Fokus liegt auf Netzstabilität und Flexibilität.
Bei zwei Aquila Capital Fonds mit zusammen 1,2 Milliarden Euro Volumen sind größere Rückgabeanträge eingegangen. Die Commerzbank setzt die Rücknahme für drei Jahre aus und steuert einen geordneten Prozess, während Abschreibungen bereits das Ergebnis belastet haben.
KGAL setzt für die Debeka Versicherungsgruppe die ersten beiden Bausteine eines neuen Real Asset Portfolios mit Zielvolumen bis zu 400 Millionen Euro um. Der Auftakt kombiniert soziale Infrastruktur in Erfurt mit erneuerbarer Energie in Schleswig Holstein und zielt auf langfristig planbare Cashflows im Evergreen Setup.
Die Kanzlei verstärkt ihr Münchner Büro mit einem erfahrenen Transaktionsjuristen, der nach sieben Jahren bei der US-Sozietät Dechert wechselt.
Die Kanzlei nimmt vier Anwälte in die Equity-Partnerschaft auf und ernennt auf den darunter liegenden Karrierestufen drei Counsel sowie dreizehn assoziierte Partner.
Nach dem Rückzug aus Hamburg versucht die Kanzlei den nächsten Expansionsschritt und will zum Mai mit mindestens 20 Anwälten in der bayerischen Landeshauptstadt starten.
Weil BayWa Finanzunterlagen verspätet eingereicht hat, setzt das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeld fest und die BaFin verweist zugleich auf frühere Beanstandungen rund um die Finanzberichterstattung.
Mit der neu geschaffenen CFO-Funktion holt Premier Inn Deutschland Christoph Gehrig in die Geschäftsführung und rückt die Profitabilitätsziele für 2025/26 stärker in den Fokus der Steuerung.
Bosch legt vorläufige Zahlen für 2025 vor und verzeichnet einen deutlichen Rückgang beim operativen Ergebnis, während Rückstellungen für den Job-Abbau und Gegenwind im Mobility-Geschäft das Bild prägen.
Das freie Kartenprojekt kämpft gegen eine beispiellose Welle automatisierter Zugriffe, die Server überlasten und Kosten in die Höhe treiben, während die Verursacher im Verborgenen bleiben.
Die Bilderplattform meldet einen Stellenabbau von bis zu 750 Mitarbeitern bei der US-Börsenaufsicht an und will im Gegenzug massiv in künstliche Intelligenz investieren.
Ein österreichischer Entwickler sorgt mit einem KI-Assistenten, der eigenständig handelt und sich Gespräche merkt, für Aufsehen. Sicherheitsexperten warnen vor den Gefahren des Tools.
Seit dem 1. Januar 2026 gilt in Deutschland ein Mindestlohn von 13,90 Euro pro Stunde. Eine neue Destatis-Schätzung zeigt, wie viele Jobs davon betroffen sind, wer besonders profitiert und wie groß das mögliche Lohnplus ausfällt.
Viele Beschäftigte verabschieden sich vom linearen Aufstieg und setzen stattdessen auf flexible Laufbahnen, neue Arbeitsmodelle und mehr Gestaltungsspielraum. Das zeigt das Randstad Arbeitsbarometer 2026 und erhöht den Anpassungsdruck auf Arbeitgeber, die Talente halten und entwickeln wollen.
Eine schwache Konjunktur ist kein automatisches Argument gegen Gehaltsgespräche. Entscheidend sind die Vorbereitung und die Fähigkeit, den eigenen Beitrag als Mehrwert zu übersetzen.
Der südkoreanische Technologieriese verdreifacht seinen Betriebsgewinn und übertrifft selbst optimistische Analystenprognosen, angetrieben vom unstillbaren Hunger der KI-Branche nach Speicherchips.
Das Hamburger Verlagshaus befördert seine bisherige Stellvertreterin Tina Sany-Davies zur obersten Juristin, während der langjährige Chefjurist Dr. Gerald Mai ins Family Office der Eigentümerfamilie wechselt.
Der Essener Chemiedistributor gewinnt einen erfahrenen Rechtsmanager aus dem Telekommunikationssektor, der künftig Legal, Compliance und Datenschutz unter einem Dach vereinen soll.
Die Strafrechtsboutique erweitert ihren Führungskreis und befördert einen Juristen zum Equity Partner, der seit über einem Jahrzehnt ausschließlich im Strafrecht arbeitet.
Die frühere Biontech-Chefjuristin für Streitbeilegung kehrt als Partnerin zu jener Kanzlei zurück, bei der ihre Karriere vor einem Jahrzehnt mit dem Referendariat begann.
Bei Zuwendungen an Schweizer Stiftungen trägt der inländische Spender die volle Nachweislast, ausländische Gemeinnützigkeitsstatus müssen nicht anerkannt werden.
Das EY Trendbarometer zeigt einen drastischen Stimmungseinbruch bei Investoren: Nur noch fünf Prozent bewerten den Standort als sehr attraktiv, die Insolvenzwelle rollt weiter.
Ab 2028 sollen Prüflinge einzelne Klausurtage separat ablegen und beliebig oft wiederholen können, bestandene Teile bleiben über Jahre gültig.
RSM Ebner Stolz begleitet den Nordhorner Spezialisten für Kunststoff-Werkstückträger bei der Übernahme des niederländischen Verpackungsherstellers Plastiforma B.V.
Die Gespräche über Purplle und das Offshore Wind Joint Venture mit RWE wirken wie ein Strategiewechsel. Im Kern dreht sich das Narrativ für Investoren aber weiter um etwas anderes: Kapitalakquise im nordamerikanischen Flaggschiff Buyout Fonds.
Align will Film und Medienfinanzierung als institutionelle Private Debt Strategie etablieren und dafür 100 Millionen Euro einsammeln. Der Kernunterschied zu den früheren Filmfonds: Es geht um besicherte Kredite statt um Eigenkapitalwetten auf den Kinoerfolg.
Pure Crypto sammelt für ein opportunistisches Fondsvehikel, das Sekundäranteile von liquiditätsbedürftigen Anlegern aufkaufen soll. Die Struktur folgt einem Private Equity typischen Abrufmodell und kombiniert Venture Kapital mit liquiden Hedgefonds.
Ob konkrete Wechselabsicht oder erste Gedanken zur Veränderung: Wir hören zu, stellen die richtigen Fragen und geben fundiertes Feedback – diskret und auf Augenhöhe.
Was bewegt aktuell den Markt? Welche Kompetenzen sind gefragt? Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es? Wir teilen unser Wissen – damit Sie immer einen Schritt voraus sind.
Unsere Kontakte sind nicht nur groß, sondern auch aktiv – von Boutique-Kanzlei bis Big Player. So eröffnen sich Türen, die sonst verschlossen bleiben.