Der Energiespeicher-Spezialist wechselt seinen Wirtschaftsprüfer. Die Zusammenarbeit mit dem bisherigen Prüfer endete ohne Konflikte.
Der Zahlungsdienstleister setzt künftig auf einen anderen Wirtschaftsprüfer. Die IT-Probleme der Vergangenheit sind vom Tisch.
Der US-Verpackungsspezialist wechselt seinen Wirtschaftsprüfer. Die Trennung vom bisherigen Prüfer verlief ohne Konflikte.
InfraVia Capital Partners hat seinen jüngsten Infrastrukturfonds deutlich über dem Zielvolumen geschlossen und dokumentiert damit die anhaltend hohe Nachfrage institutioneller Investoren nach europäischen Infrastrukturanlagen.
Der Zusammenbruch des Londoner Bridging-Lenders Market Financial Solutions hinterlässt ein Milliardenloch und bringt die Kreditstandards im assetbasierten Finanzierungsmarkt unter Druck.
Nach dem Scheitern eines geplanten Börsengangs sichert ein von Ares Management strukturierter Continuation Fund den Fortbestand der MCH-Beteiligung am gefrorenen Bäckereikonzern Europastry.
Die Kanzlei berät das Bankenkonsortium bei der Emission eines 4-Milliarden-Euro-Papiers. Die Anleihe läuft rund 15 Jahre und zahlt 2,6 Prozent.
Der 31-Jährige verstärkt die Praxisgruppen Arbeitsrecht und Konfliktlösung der Wiener Kanzlei. Er gehört dem Haus bereits seit mehreren Jahren an.
Die Anwaltskosten für die 9,9-Milliarden-Pfund-Übernahme werden auf knapp 38 Millionen Pfund geschätzt. Clifford Chance und Slaughter and May teilen sich den Kuchen.
Der Ingolstädter Autobauer trotzt Mercedes und Porsche mit zehn Prozent Gewinnplus, wobei eine Ausgleichszahlung von VW half. Von den bis 2027 geplanten 6.000 Stellenstreichungen sind bereits 65 Prozent vollzogen oder vertraglich fixiert.
Der Versicherungskonzern bindet seine französische Finanzchefin langfristig. Nach nur zwei Jahren im Amt bekommt sie einen Fünf-Jahres-Vertrag. Davor 14 Jahre Allianz-Karriere.
Der Elektrolysespezialist rechnet mit bis zu 80 Millionen Verlust statt schwarzer Null. Ein US-Kunde löste den Vertrag für eine 20-MW-Anlage auf. Lichtblick: 300-MW-Auftrag aus Spanien.
IAB-Forscherin Anja Warning sieht massive Umbrüche in der Arbeitswelt. Gewerkschaften sollten den Wandel mitgestalten statt blockieren.
Zoom, EY und andere Anbieter starten Plattformen, die Geschäftsprozesse eigenständig steuern. Die Systeme markieren einen Bruch mit der bisherigen Rolle künstlicher Intelligenz.
Das Beratungsunternehmen schlägt Alarm. Während Verbraucher längst KI für Finanzfragen nutzen, tun sich Institute mit der Umsetzung schwer.
Der Engagement Index 2026 dokumentiert alarmierende Zahlen: Nur 10 Prozent der Arbeitnehmer zeige neine hohe emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber. Die volkswirtschaftlichen Kosten der inneren Kündigung liegen zwischen 119 und 142 Milliarden Euro jährlich.
Die Analyse "Innovative Milieus 2026" dokumentiert einen alarmierenden Trend: Nur noch 13 Prozent der Unternehmen zählen zur innovationsstarken Spitze, 2019 war es noch ein Viertel. Gleichzeitig steigt der Anteil innovationsschwacher Firmen auf fast 40 Prozent.
Bei ihrer Gastvorlesung an der Frankfurt School analysiert Isabel Schnabel die makroökonomischen Herausforderungen durch KI. Die zentrale Frage: Wird Künstliche Intelligenz Arbeit ersetzen oder Produktivität steigern?
Die amerikanische Kanzlei besetzt die Führung ihres Büros am Golf neu. Phillip Sacks kehrt nach zweieinhalb Jahren bei der Konkurrenz zurück.
Das Europaparlament drängt auf konkrete Schritte gegen die Lohnlücke. Ein Aktionsplan soll auch die Rentenkluft schließen.
Der Krieg zwischen USA, Israel und dem Iran stellt Unternehmen vor Berichterstattungsfragen. Das Institut der Wirtschaftsprüfer liefert Orientierung für die Abschlusssaison.
Der Steueranwalt tritt als Partner bei Charles Russell Speechlys ein. Die Kanzlei mit britischen Wurzeln baut ihre Beratung für vermögende Privatkunden in der Schweiz aus.
Mit dem Launch von WTS UK und dem ehemaligen EY-Managing-Partner Jeff Soar als CEO tritt WTS erstmals in den britischen Markt ein und setzt dabei bewusst auf Unabhängigkeit von Jahresabschlussprüfungen.
Weniger als ein Jahr nach dem letzten Closing steht Founders Fund vor dem Abschluss seines vierten Growth-Fonds mit sechs Milliarden Dollar. Die Nachfrage übersteigt die verfügbare Kapazität erneut deutlich.
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