Das FG Bremen stellt klar: Eine verschmelzungsbedingte Anwachsung entfaltet keine steuerliche Rückwirkung auf Drittbeteiligte.
Der Wirtschaftsprüfer zieht sich überraschend zurück: ohne Vorwürfe, aber mit offenen Fragen zur Unternehmensfortführung.
Der neue M&A-Outlook prognostiziert eine fundamentale Spaltung der Deallandschaft mit KI als zentralem Treiber.
Mutares hat den Verkauf der Mehrheitsbeteiligung an LiBCycle abgeschlossen und übergibt die nächste Wachs-tumsphase an einen strategischen Käufer. Die Gründer bleiben beteiligt und sichern Kontinuität in der Führung.
Paragon Partners übernimmt die BALDUR Garten GmbH vollständig und setzt auf Wachstum über Reichweite, Lie-ferfähigkeit und Zukäufe. Die Transaktion ist als Plattformausbau im Konsum und Handelsumfeld angelegt.
Patria Investitionen übernimmt WP Global Partners und erweitert damit seine Präsenz in den USA sowie den Zugang zu Primärinvestitionen, Zweitmarkttransaktionen und Mitinvestitionen im Mittelstandssegment. Der Zukauf ist klar auf gebührenwirksames Wachstum und breitere Manager Beziehungen ausgerichtet.
Der Finanzierungsspezialist verlässt Taylor Wessing und stärkt die Kreditpraxis der Kanzlei an zwei Standorten.
Die Energierechtlerin Alexandra Mützelburg wechselt von Fieldfisher nach München und bringt die Senior Associate Anna Neumann mit.
Der Steuerrechtler verlässt Freshfields und schließt sich der expandierenden Münchner Kanzlei als Counsel an.
Die Deutsche Börse Group vereinbart den Erwerb von Allfunds zu 8,80 Euro je Aktie und bewertet das Unternehmen mit rund 5,3 Mrd. Euro. Der Deal kombiniert Baranteil und Aktienkomponente und soll das Angebot in Fondsdienstleistungen deutlich verbreitern.
Nikolaus Trzeschan übernimmt das Deutschland-Geschäft von Mastercard und soll in einem dynamischen Payments-Markt Technologie, Sicherheit und integrierte Lösungen weiter vorantreiben.
SpaceX übernimmt xAI mitsamt Grok und dem sozialen Netzwerk X. Die Vision von Musk reicht bis zu den Sternen.
Das Landgericht Frankfurt eröffnet Unternehmen einen neuen Rechtsweg: Falsche Angaben in KI-generierten Übersichten können unter bestimmten Voraussetzungen als Wettbewerbsbehinderung gelten.
Konzernchef Jensen Huang weist Gerüchte über einen Rückzug zurück, korrigiert aber die Erwartungen an das Investitionsvolumen nach unten.
Hoher Leistungsdruck, knappe Zeit und finanzielle Sorgen belasten viele Studierende dauerhaft. Eine aktuelle Befragung in Deutschland und Österreich zeigt: Mehr als die Hälfte bewertet die eigene seelische Verfassung als weniger gut oder schlecht. Damit erreicht die Belastung einen neuen Höchststand und wirkt bis in Lernfähigkeit, Motivation und Zukunftsplanung hinein.
Ab Juni 2026 soll die EU-Entgelttransparenzrichtlinie mehr Gehaltsklarheit schaffen und gleiche Bezahlung erleichtern. Deutschland muss sie bis 7. Juni 2026 umsetzen, sonst können Beschäftigte zentrale Rechte direkt aus der Richtlinie geltend machen.
Seit dem 1. Januar 2026 gilt in Deutschland ein Mindestlohn von 13,90 Euro pro Stunde. Eine neue Destatis-Schätzung zeigt, wie viele Jobs davon betroffen sind, wer besonders profitiert und wie groß das mögliche Lohnplus ausfällt.
Die Digitalisierung der Personalauswahl revolutioniert moderne Bewerbungsprozesse fundamental. Während etwa zwei Drittel der Kandidaten noch immer unwissend über den Einsatz von KI-Systemen sind, setzen vor allem größere Unternehmen zunehmend auf algorithmische Vorselektion. Diese Entwicklung erfordert völlig neue strategische Ansätze bei der Bewerbungserstellung.
Die Einführung von Googles "AI-Modus" entfacht eine heftige Kontroverse zwischen dem Tech-Konzern und der Medienbranche. Verleger werfen dem Suchmaschinenriesen vor, systematisch urheberrechtlich geschützte Inhalte ohne angemessene Vergütung zu verwerten und damit die Grundlagen des digitalen Medienbusiness zu untergraben.
Eine aktuelle Untersuchung von PwC offenbart ein paradoxes Phänomen in der deutschen Wirtschaftsprüfungslandschaft: Während drei Viertel der befragten Unternehmen KI als zukunftsweisend für die Abschlussprüfung bewerten, nutzen nur 12 Prozent diese Technologie bereits in nennenswertem Umfang. Diese Kluft zwischen Erwartung und Realität prägt eine Branche im Wandel.
Ein französischer Risikokapitalgeber hat einen beeindruckenden Coup gelandet: Cathay Innovation verkündete den erfolgreichen Abschluss seines dritten Fonds mit einem Volumen von über einer Milliarde Dollar. Diese Summe übertrifft die meisten europäischen Konkurrenten deutlich und positioniert den Pariser Investor als dominante Kraft im KI-Segment.
Der Suchmaschinenriese transformiert radikal seine Kernfunktion und riskiert dabei die Kannibalisierung seines profitabelsten Geschäftsbereichs.
Die Digitalisierung verändert auch die Art, wie sich Menschen um Arbeitsplätze bewerben. Immer häufiger kommen dabei künstliche Intelligenzsysteme zum Einsatz - eine Entwicklung, die sowohl Chancen als auch Risiken birgt.
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