Baird Capital schließt seinen dritten Global Fund mit 450 Mio. US-Dollar auf Hard-Cap-Niveau, übertrifft das Vorgängerfahrzeug um mehr als 30 Prozent und sendet damit ein klares Signal an den Lower-Middle-Market.
Baird Capital, der Private-Equity-Arm der Investmentbank Baird, hat seinen Global Fund III auf dem Hard Cap von 450 Mio. US-Dollar geschlossen und damit das ursprüngliche Fundraising-Ziel übertroffen. Obwohl die Nachfrage die verfügbare Kapazität deutlich überstieg, hielt Baird Capital bewusst an der Obergrenze fest, um den Fokus als erster institutioneller Investor in gründergeführte Lower-Middle-Market-Unternehmen in den USA und Großbritannien zu wahren. Alle bestehenden Ankerinvestoren haben ihr Engagement erneuert. James Benfield, Londoner Partner bei Baird Capital, hob die transatlantische Präsenz als zentrales Differenzierungsmerkmal hervor: "Unser Footprint in den USA und im Vereinigten Königreich ist ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil, insbesondere im Lower Middle Market."
Global Fund III zielt auf Growth-Equity- und Buyout-Investitionen zwischen 25 und 75 Mio. US-Dollar in B2B-Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit Umsätzen zwischen 10 und 100 Mio. US-Dollar. Der Ansatz verbindet flexible Kapitalstrukturen mit grenzüberschreitender operativer Unterstützung, wobei Baird Capital seine Doppelpräsenz in Chicago und London als Hebel für das Portfoliounternehmen-Wachstum auf beiden Seiten des Atlantiks einsetzt. Bereits drei Unternehmen wurden kapitalisiert: Evolute IQ, eine britische native-KI-Plattform; Rapid Energy, ein britischer Anbieter von Notfall- und geplanten Temperaturkontroll-Mietlösungen; sowie autoLOTO, ein US-amerikanisches Software- und Serviceprovider mit Fokus auf die Automatisierung von Lockout/Tagout-Sicherheitsverfahren.




