Beim Verkauf des Boutique-Hotels Josefine an die spanische Hotusa Gruppe waren zwei österreichische Wirtschaftskanzleien im Einsatz.
Der Eigentümerwechsel eines Designhotels im sechsten Wiener Bezirk beschäftigte gleich zwei heimische Sozietäten. Wolf Theiss begleitete die Verkäuferin FM 33 GmbH & Co KG, während Cerha Hempel auf Seiten der spanischen Käuferin Hotusa Gruppe agierte. Die Transaktion wurde als Asset Deal strukturiert und umfasste das gesamte operative Hotelvermögen. Stefan Horn, Partner und Spezialist für Hotelimmobilien bei Wolf Theiss, verantwortete das Mandat. Unterstützung kam von Madlen Rimmele aus dem Immobilienrechtsteam. Der Beratungsschwerpunkt lag auf immobilien- und transaktionsrechtlichen Fragestellungen.
Das Hotel Josefine liegt in Gehweite zum Naschmarkt und zur Mariahilfer Straße. Nach mehrjähriger Renovierung öffnete es 2021 als Boutique-Hotel mit Interieur im Stil der Zwischenkriegsjahre. Der neue Eigentümer führt Konzept und Betrieb unverändert fort, sämtliche Arbeitsplätze bleiben erhalten. Marktbeobachter sehen in der Übernahme ein Signal für die anhaltende Attraktivität profilierter Wiener Hotelobjekte bei internationalen Investoren.




