Der Diagnostikkonzern trennt sich von seiner slowakischen Tochtergesellschaft und übergibt diese an den Unilabs-Konzern. CMS Deutschland und CMS Slowakei berieten die Verkäuferseite.
SYNLAB ordnet sein Netzwerk neu. Der europäische Marktführer für medizinische Diagnostik hat gemeinsam mit seiner tschechischen Tochtergesellschaft den Verkauf sämtlicher Anteile an synlab slovakia s.r.o. vereinbart. Käuferin ist die Unilabs-Gruppe. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen.
Der Verkauf folgt einer strategischen Logik. SYNLAB konzentriert sich auf Länder, die langfristig attraktive Entwicklungsperspektiven bieten, und verdichtet dort sein Netzwerk. Das Unternehmen ist in über 20 Ländern auf vier Kontinenten aktiv und nimmt in den meisten Märkten eine führende Position ein. Zukäufe und Verkäufe gehören zum bewährten Instrumentarium der Konzernentwicklung.
Die rechtliche Begleitung übernahm ein internationales CMS-Team unter der Leitung von Dr. Christoph Lächler und Counsel Daniel Mahn aus Deutschland. Neben der Kaufvertragsdokumentation stand eine Vereinbarung über Übergangsdienstleistungen im Mittelpunkt des Mandats. SYNLAB wird der Käuferin nach Vollzug bestimmte Services weiterhin zur Verfügung stellen. Senior Associate Andreas Kazmaier ergänzte das Corporate-Team. Kartellrechtliche Fragen bearbeiteten Partner Dr. Harald Kahlenberg und Principal Counsel Peter Giese. IT- und IP-Aspekte verantwortete Principal Counsel Martin Kilgus.
Für slowakisches Recht zog das Team die Kolleginnen und Kollegen vor Ort hinzu. Partnerin Martina Gavalec führte das lokale Team, unterstützt von Senior Associate Terézia Rusnáková und Associate Andrej Čierny. Auf Unternehmensseite steuerte Dr. Peter Macheiner als Head of Legal M&A and Procurement in München das Projekt. SYNLAB zählt zu den langjährigen Mandanten von CMS und arbeitet regelmäßig mit dem Corporate-Team um Lächler zusammen.




