Der Impact Report 2025 zeigt, wie die Gesellschaft Umweltschutz über den CO2-Fußabdruck hinaus denkt. Projekte reichen von Meeresschutz bis zu afrikanischen Savannen.
KPMG Deutschland geht beim Thema Nachhaltigkeit einen Schritt weiter. Statt nur Emissionen zu zählen, nimmt die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft jetzt auch den Schutz von Ökosystemen in ihre Strategie auf. Der kürzlich vorgelegte Impact Report 2025 dokumentiert den Wandel. Die Zahlen zur Klimabilanz können sich sehen lassen: 26 Prozent weniger Treibhausgase als noch 2019, der Ausstoß pro Mitarbeiter sank sogar um 39 Prozent. Doch das Unternehmen will mehr.
KPMG unterstützt Initiativen, die weit über das eigene Geschäft hinausreichen. Gemeinsam mit Profisegler Boris Herrmann läuft ein Programm, das Wissen über den Zustand der Ozeane vermittelt. Parallel fließt Geld in Naturschutzprojekte des WWF. In Brasilien geht es um den Cerrado, eine Savannenlandschaft mit enormer Artenvielfalt. In Ostafrika steht die Unganisha-Region im Fokus, ein Gebiet, das für wandernde Tierherden überlebenswichtig ist. Solche Engagements in offiziellen Berichten zu dokumentieren, ist für eine Prüfungsgesellschaft keine Selbstverständlichkeit.
Der Vorstoß signalisiert einen Trend. Unternehmen begreifen zunehmend, dass Umweltverantwortung nicht bei der Kompensation von Dienstreisen endet. Gesetze, Klagen und wissenschaftliche Erkenntnisse erhöhen den Druck. Wer Biodiversität ignoriert, riskiert regulatorische Probleme und Imageschäden. KPMG positioniert sich mit dem Bericht als Vorreiter und setzt ein Zeichen: Artenschutz gehört künftig zum Pflichtprogramm unternehmerischer Transparenz.




