Mit Ronak Kalhor-Witzel gewinnt die IP-Kanzlei eine Partnerin, die Patentstrategie, M&A und KI-Fragen verbindet.
Zum 1. September verstärkt sich Hoffmann Eitle im Bereich Technologie und strategische Beratung zum gewerblichen Rechtsschutz. Neue Partnerin am Standort München ist Ronak Kalhor-Witzel, die von Norton Rose Fulbright kommt. Dort führte die deutsche und europäische Patentanwältin die europäische Praxisgruppe Patent Prosecution. Zu ihren früheren Stationen zählen Infineon Technologies sowie Bardehle Pagenberg.
Vor dem Einheitlichen Patentgericht ist Kalhor-Witzel als Vertreterin zugelassen. Ihr Beratungsfeld ist breit angelegt und bedient vor allem technologiegetriebene Unternehmen. Sie begleitet Anmeldeverfahren ebenso wie Einsprüche, prüft schutzrechtliche Fragen bei Zukäufen und Beteiligungsdeals und ordnet ein, welche rechtlichen Folgen der Einsatz von KI mit sich bringt. Ergänzend vertritt sie Mandanten in Streitverfahren und hilft ihnen, Schutzrechtsbestände aufzubauen und wirksam gegen Angriffe zu behaupten. Ihr erklärtes Ziel ist es, die transatlantische Ausrichtung der Kanzlei über deren Nordamerika-Hub zu stärken.
Mit dem Zugang zählt Hoffmann Eitle nun 78 Partnerinnen und Partner, von denen 57 in München arbeiten. Neben dem Hauptstandort ist die Kanzlei am deutschen Markt mit Büros in Düsseldorf und Hamburg vertreten. Der Neuzugang unterstreicht, wie stark spezialisierte IP-Boutiquen derzeit auf Kompetenz an der Schnittstelle von Patentrecht, Transaktionsberatung und Technologie setzen.




