Beim Einstieg von Oakley Capital beim KI-Unternehmen Graphwise verantwortete Wolf Theiss das österreichische und bulgarische Recht.
Wolf Theiss hat Oakley Capital bei der Übernahme eines Mehrheitsanteils am europäischen KI-Unternehmen Graphwise beraten, zuständig für die österreichischen und bulgarischen Rechtsfragen der Transaktion. Die Rolle des Lead Counsel lag bei Latham & Watkins. Oakley will die Expansion von Graphwise gemeinsam mit Gründern und Management vorantreiben.
Graphwise entstand aus dem Zusammenschluss von Ontotext in Sofia und der Semantic Web Company in Wien. Das Unternehmen hilft Organisationen dabei, komplexe Datenbestände für KI-Anwendungen zu strukturieren, und zählt nach eigenen Angaben rund 200 Blue-Chip-Kunden weltweit. Der grenzüberschreitende Zuschnitt aus österreichischen und bulgarischen Wurzeln erklärt die Doppelrolle von Wolf Theiss in beiden Jurisdiktionen.
Die Federführung lag bei Partner Zeno Grabmayr (Banking & Finance, Corporate/M&A). Auf österreichischer Seite wirkten unter anderem Richard Clegg und Staniella Todorova (Corporate/M&A), Stefan Wartinger (Competition & Antitrust) sowie Fachleute aus IP/TMT, Real Estate, Regulatory und Tax mit. Das bulgarische Team steuerte Expertise in Corporate/M&A, Disputes, Employment, Kartell- und Finanzrecht bei, das Mandat spannte sich damit über zahlreiche Praxisgruppen beider Länder.




