Der neue Org DNA Profiler zeigt, wo Unternehmen den wirtschaftlichen Mehrwert von KI liegen lassen.
Laut PwCs AI Performance Study 2026 schöpfen nur 20 Prozent der Unternehmen fast drei Viertel des wirtschaftlichen KI-Werts ab. Die Lücke ist selten technischer Natur, sondern liegt in Entscheidungswegen, Informationsflüssen und Strukturen. Genau hier setzt Strategy& mit der neuen Generation des Org DNA Profiler an, der auf über 20 Jahren Forschung zur organisatorischen Wirksamkeit fußt.
Der Profiler ist eine Selbstauskunft, die in rund fünf Minuten ausgefüllt ist und sofort Ergebnisse liefert. Er ordnet Organisationen einem von sieben Ausführungsmustern zu, das Spektrum reicht vom schwachen Typ Passive-Aggressive bis zum starken Typ Military Precision. Bewertet werden vier Bausteine, nämlich Entscheidungen und Normen, Anreize und Bindung, Information und Denkweisen sowie Struktur und Netzwerke. Die Auswertung greift auf über 57.800 branchenübergreifende Vergleichsdatensätze zurück.
Statt einer weiteren Standortanalyse liefert das Werkzeug einen priorisierten Ansatzpunkt für Führungshandeln. Typischerweise treten drei bis vier kritische Themen zutage, die Leistung fördern oder hemmen. Wie konkret der Hebel wirkt, zeigt ein Fall, in dem unklare Entscheidungsrechte die Freigabe von KI-Modellen auf Monate dehnten. Nach Klärung der Zuständigkeiten schrumpfte der Zyklus auf wenige Tage. Für CFOs und Berater im DACH-Raum unterstreicht das, dass sich KI-Investitionen erst dann auszahlen, wenn die Organisation dahinter mitzieht.




