Renalfa Solarpro und RGreen Invest bündeln ihre Kräfte für Hybridprojekte in Rumänien und Polen. Der Fokus liegt auf Batteriespeichern.
Ein Wiener Energieunternehmen und ein Pariser Fondsmanager tun sich zusammen. Renalfa Solarpro und RGreen Invest haben das Joint Venture Renalfa Power Clusters gegründet, um großvolumige Hybridprojekte für erneuerbare Energien in Rumänien und Polen zu entwickeln. Beide Seiten stecken insgesamt 200 Millionen Euro Eigenkapital in die Partnerschaft, daraus soll eine Projektpipeline von rund 800 Millionen Euro entstehen. Das Closing erfolgte Ende März.
Das neue Gemeinschaftsunternehmen will erneuerbare Stromerzeugung mit Speichertechnologie verknüpfen. Langzeit-Batteriespeichersysteme spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie sollen helfen, die schwankende Produktion aus Wind und Sonne auszugleichen. Die Zusammenarbeit knüpft an ein früheres Joint Venture an, das sich zu einer der führenden Plattformen für Batteriespeicher in Verbindung mit Großprojekten entwickelt hat.
Schönherr begleitete Renalfa Solarpro bei der Vertragsgestaltung sowie bei steuerlichen und regulatorischen Fragen, darunter auch Prüfungen zur Investitionskontrolle. Partner Michael Marschall führte das Team und betont, Joint Ventures blieben ein zentraler Baustein komplexer Infrastruktur- und Energieprojekte. Neben ihm waren unter anderem Alexandra Doytchinova, Marco Thorbauer, Christoph Haid und Georgiana Badescu an dem Mandat beteiligt.




