Mit Oracle AI Database@AWS lassen sich bestehende Oracle-Workloads modernisieren und für KI nutzbar machen, PwC positioniert sich als Umsetzungsberater.
Oracle-Datenbanken tragen seit Jahrzehnten geschäftskritische Prozesse, doch der Blick auf diese Datenbestände hat sich gewandelt: Gefragt ist heute ein Fundament für KI, Analytik und Automatisierung. Oracle AI Database@AWS soll genau das ermöglichen, indem es Oracle-Workloads in AWS-Umgebungen bringt, ohne dass Unternehmen sich zwischen Oracle-Technologie und AWS-Diensten entscheiden müssen. Kernfunktionen wie Oracle Exadata und Real Application Clusters bleiben nutzbar, ergänzt um AWS-Services wie Amazon Bedrock, SageMaker und Q Business. Der Reiz liegt darin, dass die Modernisierung mit wenigen Anwendungsänderungen auskommt und so Risiko und Komplexität großer Migrationen senkt.
Über ein Bring-Your-Own-License-Modell lassen sich vorhandene Oracle-Lizenzen weiternutzen, ohne bestehende AWS-Investitionen zu stören. Laut einer Oracle-IDC-Untersuchung können Unternehmen die Betriebskosten über fünf Jahre um bis zu 48 Prozent senken. Statt einer pauschalen Cloud-Migration rückt damit die gezielte Platzierung einzelner Workloads in den Vordergrund, je nach Anforderung an Latenz, Datensouveränität und Regulatorik.
PwC ordnet den Dienst in eine breitere Modernisierungsstrategie ein und strukturiert die Beratung entlang vier Schritten: Bestandsaufnahme, Modernisierung, Kostenoptimierung und Aufbau eines KI-fähigen Datenfundaments. Der Anspruch: Technologieentscheidungen am Geschäftsergebnis auszurichten, nicht allein an der Infrastruktur.




