Eine NGG-Studie zeigt, dass die von 19 auf 7 Prozent gesenkte Mehrwertsteuer in der Gastronomie fast nirgends bei den Gästen ankommt: ein Lehrstück über die begrenzte Wirkung indirekter Entlastungen.
Zum 1. Oktober 2026 übernimmt der bisherige Operations-Chef Gary Wingrove den Vorsitz von KPMG International und löst damit Bill Thomas ab, unter dem das Netzwerk zum wachstumsstärksten der Big Four aufstieg.
Deborah Joye-Ebener wechselt nach 14 Jahren bei Forvis Mazars als Partnerin für Steuern & Recht zu RSM Switzerland und zieht zugleich in die Geschäftsleitung ein.
Von Apollo verwaltete Fonds haben gemeinsam mit KKR eine bereits im Juli angekündigte Kapitallösung über 3 Milliarden Euro für Bayer abgeschlossen. KKR steigt dabei als bedeutender Minderheitsinvestor ein.
Die Hamburger Private-Equity-Gesellschaft Astorius eröffnet zum 1. Oktober ein Büro in München und gewinnt mit Bernhard Renger einen erfahrenen Private-Markets-Experten für die Betreuung süddeutscher Investoren.
Der niederländische Energie- und Infrastrukturkonzern Hanab, eine Beteiligung von Triton Partners, übernimmt die Van Boekel Groep und verschafft sich damit Zugang zum wachsenden Markt für Wasseraufbereitung und Trinkwasserinfrastruktur.
Beim Rückkauf der ara-Minderheitsbeteiligung an legero united übernahm die Kanzlei die rechtliche und strategische Steuerung. Es ist bereits das zweite Mandat für denselben Schuhproduzenten binnen weniger Wochen.
Bei einer internen Challenge in Hamburg entwickelten 50 Anwältinnen und Anwälte an einem Tag KI-gestützte Verhandlungshelfer und ließen sie in praxisnahen Härtetests gegeneinander antreten.
Eda Zhuleku wechselt als Partnerin nach München und baut dort das regulatorische Life-Sciences-Geschäft für Europa auf, begleitet von zwei Associates aus ihrem bisherigen Team.
Der Streit um die US-Immobilien der Bayerischen Versorgungskammer eskaliert: Der langjährige Partner Deutsche Finance zieht vor Gericht und erhebt schwere Vorwürfe.
Die Welthandelsorganisation warnt in ihrem neuen Jahresbericht vor drastischen Folgen einer weiteren Fragmentierung des Welthandels. Im schlimmsten Fall könnte die Weltwirtschaft bis 2050 um 6,9 Prozent schrumpfen.
Die britische Neobank Revolut hat bei der Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma ein Gesuch für eine eigene Banklizenz eingereicht. Über die kommenden fünf Jahre plant das Unternehmen Investitionen von mehr als 150 Millionen Franken in den Schweizer Markt.
Statt des zunächst erwarteten IPO verhandelt der ChatGPT-Entwickler laut Insidern über eine neue Finanzierungsrunde, die das Unternehmen wieder vor Rivale Anthropic bringen würde.
Eine Deloitte-Studie zeigt: Britische Beschäftigte greifen so schnell zu KI, dass sie fast eine Milliarde Pfund jährlich aus eigener Tasche aufbringen, oft ohne Wissen ihrer Arbeitgeber.
Über eine gekaperte Regierungsdomain erschlichen sich Angreifer bei Revolut hochsensible Kundendaten, von Passkopien bis zu Verifizierungs-Selfies.
Eine neue Studie des Gesundheitsunternehmens Mavie zeigt, wie verbreitet Stress im Berufsleben inzwischen ist, und wie selten offen darüber gesprochen wird. Besonders auffällig: Die meisten gehen trotzdem weiter zur Arbeit.
Die Arbeitsagentur hat aktuelle Zahlen zum Mediangehalt veröffentlicht, die Unterschiede innerhalb der Münchner Umlandkreise fallen dabei überraschend groß aus. Manche Landkreise liegen sogar unter dem bundesweiten Durchschnitt.
Finnland führt den aktuellen World Happiness Report bereits das neunte Jahr in Folge an, Deutschland liegt nur auf Rang 17 von 147. Personalexpertin Helena Schneider sieht darin auch einen Effekt der finnischen Arbeitskultur und hat dazu 1000 finnische Beschäftigte befragt.
Eine umfassende Auswertung der PISA-Daten 2022 offenbart erschreckende Realitätslücken in der Berufsplanung von Jugendlichen. Rund 20 Prozent der 15-Jährigen in OECD-Ländern verfolgen Karriereziele, die nicht mit ihren geplanten Bildungswegen kompatibel sind. Die Befragung von 690.000 Jugendlichen in 81 Ländern dokumentiert systematische Versäumnisse bei der schulischen Berufsvorbereitung.
Die Digitalisierung verändert auch die Art, wie sich Menschen um Arbeitsplätze bewerben. Immer häufiger kommen dabei künstliche Intelligenzsysteme zum Einsatz - eine Entwicklung, die sowohl Chancen als auch Risiken birgt.
Das Bundesarbeitsgericht hat in einer wegweisenden Entscheidung vom 12. Februar 2025 klargestellt: Arbeitgeber können freigestellten Mitarbeitern nicht die Gehaltszahlung verweigern, wenn diese sich während der Kündigungsfrist nicht aktiv um neue Stellen bemühen. Das Urteil stärkt die Position gekündigter Arbeitnehmer erheblich.
Ein Rechtsstreit um KI-Nutzung an US-Universitäten enthüllt die Heuchelei im Umgang mit künstlicher Intelligenz im Bildungssektor und wirft Fragen zur Integrität der Lehre auf.
Eine erfahrene Zulassungsberaterin enthüllt, welche charakterlichen Eigenschaften bei der Aufnahme an Top-Hochschulen den Ausschlag geben – jenseits von Zeugnissen und Leistungsnachweisen.
Die Renaissance der digitalen Vorstellungsgespräche hat die Rekrutierungslandschaft nachhaltig verändert. Was auf den ersten Blick bequemer erscheint, birgt eigene Herausforderungen. Ein strukturierter Ansatz sichert den Erfolg bei dieser entscheidenden Karrierehürde.
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