Der Deutsche Steuerberaterverband drängt auf eine grundlegende Reform der Meldepflichten für grenzüberschreitende Gestaltungen und sieht die EU-Kommission in der Pflicht.
Drei langjährige Teammitglieder steigen zu Directors im Bereich Tax & Legal auf und übernehmen erweiterte Verantwortung in ihren Spezialgebieten.
Der amerikanische Energieproduzent bestellt einen neuen Abschlussprüfer und betont dabei die reibungslose Zusammenarbeit mit dem bisherigen Mandatsträger.
KKR hat eine verbindliche Vereinbarung zur Übernahme von Arctos Partners geschlossen. Die Transaktion ist mit 1,4 Milliarden US-Dollar initial bewertet und enthält zusätzliche erfolgsabhängige Komponenten. KKR positioniert den Deal als strategischen Ausbau in drei Wachstumsfeldern der Private Markets: Sports-Stakes, GP Solutions und Secondaries.
Genesis Capital erweitert seine Private-Equity-Aktivitäten nach Deutschland. Die Expansion erfolgt über den Genesis Private Equity Fund V, der aktuell bei 275 Mio. Euro liegt und ein Hard Cap von 295 Mio. Euro hat. Genesis erwartet, dieses Limit im ersten Quartal 2026 zu erreichen.
Henkel hat eine Übereinkunft erzielt, die niederländische Stahl-Gruppe für 2,1 Milliarden Euro zu erwerben. Stahl gehört mehrheitlich zur französischen Private-Equity-Gesellschaft Wendel. Für Henkel ist der Deal ein Ausbau von Adhesive Technologies in Richtung Spezialbeschichtungen und ein weiterer Schritt innerhalb der M&A-Agenda des Konzerns.
Frank Tepper-Sawicki verstärkt das Frankfurter Büro der amerikanischen Kanzlei und bringt Expertise in M&A und Technologie mit.
Die frühere Chefjuristin der Nordwest Mediengruppe wechselt zum Bremer Logistikkonzern und verantwortet dort künftig die Rechtsabteilung.
Der frühere Co-Managing-Partner wechselt zu seiner alten Kanzlei und übernimmt gemeinsam mit Sebastian Pauls die Leitung des deutschen Private-Equity-Geschäfts.
Die Bott Gruppe erweitert ihre Unternehmensleitung um Daniel Köster als CFO. Der Finanzchef unterstützt seit dem 01. Januar 2026 profitables Wachstum und entwickelt Prozesse gemeinsam mit den Teams weiter.
Der klare Wahlsieg in Japan setzt einen Risiko-Impuls und hebt den Nikkei auf ein Rekordhoch. Gleichzeitig verlagert sich der Fokus der Investoren schnell von der Wahl zur Finanzierung, weil Fiskalpolitik, Renditen und Währung zusammenlaufen.
Viele Family Offices setzen KI auf die Prioritätenliste, doch die Allokation folgt dem Anspruch bislang nur begrenzt. Der J.P. Morgan Global Family Office Report 2026 zeigt eine deutliche Kluft zwischen Strategie und Portfolio Realitäten.
Der Ethereum-Gründer kritisiert den Wettlauf um künstliche Intelligenz und sieht in der Blockchain-Technologie einen Baustein für eine sicherere Entwicklung.
Die EU-Kommission wirft dem Konzern vor, bei WhatsApp konkurrierende KI-Anbieter zu benachteiligen und verlangt unter Androhung von Sanktionen Änderungen.
Das Audio-KI-Unternehmen erreicht eine Bewertung von elf Milliarden Dollar und plant mit dem frischen Kapital eine weltweite Expansion.
Oxford, Harvard oder die London School of Economics stehen für exzellente Lehre, starke Forschung und ein Netzwerk, das Karrieren beschleunigen kann. Wer dort hinwill, braucht aber mehr als gute Noten. Entscheidend ist ein Gesamtpaket aus Leistung, Profil und einer Finanzierung, die nicht erst nach der Zusage beginnt.
Künstliche Intelligenz verändert den Hochschulalltag von der Lehre bis zur Forschung. Europäische Hochschulbündnisse nutzen das, um Zusammenarbeit über Grenzen hinweg zu beschleunigen. Zwei Beispiele zeigen, wie aus Technik konkrete Strukturen werden: virtuelle Lernräume, Leitlinien für verantwortlichen Einsatz und Suchplattformen, die Forschende schneller zusammenbringen.
Weiterbildung soll schneller, flexibler und näher an den Bedürfnissen von Unternehmen werden. Die Handelshochschule Leipzig bündelt ihre Angebote zur Führungskräfteweiterbildung deshalb in einer eigenen Tochtergesellschaft. Der Schritt ist strategisch: Er soll Tempo bringen, ohne die akademische Qualität aus dem Blick zu verlieren.
Ein von KKR geführtes Konsortium stellt dem Pilzbiotech-Spezialisten Sylvan zusätzliches Wachstumskapital zur Verfügung. KKR bleibt Mehrheitsgesellschafter und unterstützt die weitere Expansion des Unternehmens.
8,4 Milliarden Euro Venture Capital treffen 2025 auf eine sinkende Zahl an Deals: So viel Geld wie seit Jahren nicht mehr, aber immer weniger Start-ups sehen etwas davon.
Munich Private Equity platziert 2025 rund 74 Millionen Euro bei Privatanlegern und schüttet gleichzeitig mehr als 130 Millionen Euro aus, gestützt durch stabile Rückflüsse aus Beteiligungen im Lower Mid Market.
Jens Brenninkmeyer rückt an die Spitze von Bregal Investments und übernimmt die operative Verantwortung für eine der zentralen Investmentplattformen der Familie hinter C&A.
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