Frank Tepper-Sawicki verstärkt das Frankfurter Büro der amerikanischen Kanzlei und bringt Expertise in M&A und Technologie mit.
Die amerikanische Kanzlei Curtis Mallet-Prevost Colt & Mosle baut ihre Präsenz in Deutschland aus. Seit Februar gehört Frank Tepper-Sawicki als Partner zum Frankfurter Büro. Der Gesellschaftsrechtler kommt von Dentons, wo er seit 2019 als Equity-Partner tätig war. Mit dem Wechsel verlässt er den Düsseldorfer Standort der internationalen Großkanzlei und schlägt ein neues Kapitel auf.
Tepper-Sawicki hat sich auf die Beratung von Investoren und Unternehmen bei M&A-Transaktionen spezialisiert. Restrukturierungen und Reorganisationen ergänzen sein Portfolio. Ein besonderer Schwerpunkt liegt im Technologiebereich, einem Segment mit anhaltend hoher Transaktionsaktivität. Die Verbindung aus gesellschaftsrechtlicher Expertise und Branchenfokus macht ihn für Mandate attraktiv, bei denen technologische und rechtliche Komplexität zusammentreffen.
Bevor Tepper-Sawicki zu Dentons wechselte, arbeitete er ein Jahrzehnt bei PwC Legal. Von 2009 bis 2019 durchlief er dort verschiedene Stationen und stieg zum Senior Manager auf. Die Zeit bei der Rechtsanwaltsgesellschaft der Wirtschaftsprüfer prägte sein Profil an der Schnittstelle von Recht und Unternehmensberatung. Der anschließende Schritt zu Dentons brachte die Equity-Partnerschaft.
Für Curtis Mallet-Prevost Colt & Mosle bedeutet der Zugang eine Verstärkung im deutschen Markt. Die Kanzlei mit Hauptsitz in New York berät international tätige Mandanten und unterhält Büros in zahlreichen Ländern. Frankfurt dient als Tor zum deutschsprachigen Raum. Mit Tepper-Sawicki gewinnt der Standort zusätzliche Kapazität im Gesellschaftsrecht und Zugang zu einem Netzwerk aus dem Technologiesektor.
Für Dentons bedeutet der Abgang den Verlust eines erfahrenen Transaktionsjuristen, der das Düsseldorfer Corporate-Team mitgeprägt hat.




