Constantin Rehaag übernimmt die Leitung des deutschen Teams für geistiges Eigentum. Zwei Kollegen wechseln mit ihm nach Frankfurt.
Constantin Rehaag packt seine Sachen. Der Marken- und Patentrechtler verlässt Dentons und zieht zu Baker McKenzie. Zwei Mitstreiter nimmt er mit: Senior Associate Carsten Goldstein und Paralegal Anne Bauschke folgen ihm ins Frankfurter Büro. Bei Dentons stand Rehaag an der Spitze des deutschen IP-Teams und steuerte gemeinsam mit einem Kollegen das europäische Geschäft für geistiges Eigentum, Daten und Technologie.
Rehaag bewegt sich quer durch das Feld des gewerblichen Rechtsschutzes. Marken, Designs, Urheberrechte, Patente, Geschäftsgeheimnisse: alles sein Terrain. Wenn Unternehmen gegen Fälscher vorgehen wollen, ist er ebenfalls zur Stelle. Verlage, Airlines, Techfirmen und Startups gehören zu seiner Klientel. Aufmerksamkeit erlangte er mit Einschätzungen zum Rechtsstreit um den Lindt-Goldhasen und zur Frage, wem die Marke Spezi gehört.
Baker McKenzie will das heimische IP-Geschäft neu aufstellen. Weltweit arbeiten rund 300 Spezialisten in über 40 Ländern für die Praxisgruppe, doch in Deutschland gab es zuletzt Lücken. Rehaag soll sie füllen und dabei besonders seine Erfahrung mit künstlicher Intelligenz einbringen. Das Thema treibe immer mehr Mandanten um, sagt Eva-Maria Strobel, die bei der Kanzlei das europäische Handelsrechtsgeschäft verantwortet.




