Deloitte Legal holt Stadler nach Anwaltsprüfung zurück

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March 25, 2026
26.03.2026
2 Minuten Lesezeit

Der Jurist kehrt als frisch gebackener Rechtsanwalt zur Wiener Kanzlei zurück. Er verstärkt das Team im Datenschutzrecht.

Bekanntes Gesicht in neuer Rolle

Clemens Stadler ist wieder da. Der Jurist arbeitete bereits früher bei Jank Weiler Operenyi, dem österreichischen Arm des globalen Deloitte Legal Netzwerks. Dann verabschiedete er sich, um sich voll auf die Rechtsanwaltsprüfung zu konzentrieren. Die hat er nun in der Tasche. Seit Februar ist er zurück in Wien, diesmal nicht mehr als Berufsanwärter, sondern als vollwertiger Rechtsanwalt. Stadler muss sich nicht erst einarbeiten. Die Mandanten kennt er, die internen Abläufe auch. Er dockt in der Praxisgruppe Datenschutzrecht an, die neben Cybersecurity auch die Bereiche IP, IT und Medienrecht umfasst. Sascha Jung, der als Partner diese Felder verantwortet, freut sich über die Rückkehr: „Wir freuen uns sehr, dass Clemens seinen beruflichen Weg bei uns fortsetzt. Seine fachliche Kompetenz, sein Engagement und seine Verbundenheit mit unserer Kanzlei sind erneut eine große Bereicherung für unser Team und unsere Mandantinnen und Mandanten."

Datenschutz als Wachstumsfeld

Der Bereich, in den Stadler zurückkehrt, ist kein Nebenschauplatz. Datenschutz und Cybersecurity gehören zu den Praxisfeldern mit steigender Nachfrage. Unternehmen stehen unter Druck, DSGVO-Vorgaben einzuhalten, Datenpannen zu vermeiden und ihre IT-Systeme abzusichern. Für Kanzleien bedeutet das volle Auftragsbücher und den Bedarf an spezialisierten Köpfen. Für Deloitte Legal ist die Personalie mehr als eine Stellenbesetzung. Die Kanzlei will zeigen, dass sich Loyalität auszahlt. Wer das Haus verlässt, um sich weiterzubilden, findet nach erfolgreichem Abschluss die Tür offen. Nachwuchsförderung endet nicht mit dem Ende des Arbeitsvertrags. Stadlers Rückkehr unterstreicht diesen Ansatz und setzt ein Zeichen für Kontinuität in der Personalentwicklung.