Mit Anja von Rosenstiel gewinnt EY Law Austria eine in Deutschland und den USA zugelassene Anwältin, die das Team gezielt in der regulatorischen Beratung rund um FinTechs und digitale Assets stärken soll.
Wer FinTechs berät, die über den Atlantik hinweg agieren, muss zwei Regelwerke zugleich beherrschen, und genau das qualifiziert die Neuzugängin von EY Law Austria. Anja von Rosenstiel ist sowohl in Deutschland als auch in den USA als Anwältin zugelassen und damit prädestiniert für jenen Grenzbereich, in dem sich europäische und amerikanische Aufsichtsvorgaben überlagern. Bei EY Law Austria schließt sie sich dem Team von Partner Martin Hanzl an, in das sie ihre Erfahrung aus der grenzüberschreitenden Regulierungsberatung einbringt.
Ihr Werdegang verbindet Praxis und Lehre. Über Jahre hinweg hat von Rosenstiel Banken, junge Finanztechnologie-Unternehmen und Akteure im Feld digitaler Vermögenswerte rechtlich betreut. Ihre Schwerpunkte reichen von der aufsichtsrechtlichen Begleitung von Marktteilnehmern im EWR, mit besonderem Fokus auf Deutschland, und im US-Recht über die Gestaltung von Krypto- und Blockchain-Geschäftsmodellen bis zum regulatorischen Vergleich verschiedener Jurisdiktionen. Parallel zu ihrer Kanzleiarbeit gibt sie ihr Wissen als Lektorin an der Boston University School of Law sowie als Fachautorin und Referentin weiter.
Von Rosenstiel selbst sieht in dem Wechsel die Chance, ihre internationale Erfahrung in der digitalen Finanzregulierung einzubringen und gemeinsam mit dem Team weiterzuentwickeln. Für Martin Hanzl wiederum zahlt die Personalie unmittelbar auf die strategische Ausrichtung ein: Mit einer international versierten Kollegin dieses Zuschnitts gewinne die Praxis spürbar an regulatorischer Schlagkraft und könne ihr Angebot für grenzüberschreitende FinTech- und Digital-Assets-Projekte weiter ausbauen.




