Reinhard Göschl steigt zum Partner im Bereich Assurance Services bei PwC Österreich auf und bringt einen ausgeprägten Fokus auf transatlantische Kapitalmarkttransaktionen mit.
Die fachliche Grundlage des 48-Jährigen liegt an der Wirtschaftsuniversität Wien. Dort absolvierte Göschl sowohl das klassische Betriebswirtschaftsstudium als auch das interdisziplinäre Programm Wirtschaft und Recht. Diese doppelte akademische Herkunft verbindet betriebswirtschaftliche Analytik mit rechtlichem Handwerkszeug, ein Zuschnitt, der in der Kapitalmarktprüfung an Bedeutung gewinnt.
Über die Jahre hat sich Göschl in Feldern etabliert, die regulatorisch wie bilanziell zu den anspruchsvollsten zählen. Seine Mandantenerfahrung umfasst börsennotierte Konzerne aus der industriellen Fertigung, dem Technologiesektor sowie aus Pharma und Biotech. Konzernprüfungen führt er nach österreichischem, internationalem und US-amerikanischem Rechnungslegungsstandard durch, eine Bandbreite, die bei internationalen Mandaten regelmäßig zur Voraussetzung wird.
Die neue Rolle als Partner im Assurance-Bereich verankert Göschls Spezialisierung auf Kapitalmarkttransaktionen in Österreich und den USA in der Führungsebene von PwC Österreich. Für die Beratung heimischer Unternehmen mit US-Bezug ist das ein sichtbares Signal: In einem Segment, das durch abweichende Prüfungsstandards und regulatorische Detailtiefe geprägt ist, positioniert sich das Haus mit einer Personalie, die genau diese Schnittstellenkompetenz abbildet.




