Eine Studie des manager magazins bescheinigt dem Fachbereich Wirtschaft hohe Qualität. Der Aufstieg von Platz 16 auf Platz 10 freut die Hochschulleitung.
Die Hochschule Mainz hat aufgeholt. Im aktuellen Ranking des manager magazins, das gemeinsam mit der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung erstellt wurde, rückt der Fachbereich Wirtschaft von Rang 16 auf Rang 10 vor. Damit gehört die Einrichtung zu den führenden Fachhochschulen für angehende Wirtschaftsprüfer in Deutschland. Über 1.600 Führungskräfte aus verschiedenen Branchen und Unternehmensgrößen gaben im Herbst 2025 ihre Einschätzungen ab. Die Studie will die besten Prüfer des Landes identifizieren und zugleich herausfinden, wo der Nachwuchs besonders gut ausgebildet wird.
Was macht den Unterschied? Die Hochschule setzt auf Praxisnähe. Im Bachelorprogramm Betriebswirtschaftslehre können Studierende einen Schwerpunkt auf Rechnungswesen, Prüfung und Steuern legen. Wer diese Richtung wählt, soll nach dem Abschluss schnell Fuß fassen können. Dekan Hans-Christoph Reiss sieht den Aufstieg als Bestätigung für das Engagement des Teams und spricht von einer Gemeinschaftsleistung. Caroline Flick, die den Studiengang leitet, freut sich besonders, dass die Anerkennung direkt von Praktikern kommt.
Präsidentin Katharina Dahm lobte die Leistung des Fachbereichs und sprach von einem Gewinn für die gesamte Hochschule. Für Studieninteressierte, die in die Wirtschaftsprüfung wollen, ist das Ranking ein Orientierungspunkt bei der Wahl des Studienorts. Kanzleien wiederum wissen, wo sie vielversprechende Absolventen finden können. Studiengangsleiter Karsten Lorenz verwies auch auf die Partnerschaft mit der Frankfurt School, die bei den Universitäten ganz oben landete.




