Latham und Noerr steuern Eberle-Übernahme

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April 20, 2026
22.04.2026
2 Minuten Lesezeit

Der Mittelstandsinvestor erwirbt die Mehrheit an A. Eberle, Latham & Watkins und Noerr begleiten die Transaktion.

Beteiligung mit Expansionsfokus

Der in der DACH-Region beheimatete Finanzinvestor BU Bregal Unternehmerkapital hat sich einen Anteil von über 50 Prozent am Nürnberger Unternehmen A. Eberle gesichert. Das Zielunternehmen fertigt Geräte zur Messung, Regelung und Steuerung elektrischer Netze und zählt zu den etablierten Anbietern für Stromqualität und Netzstabilisierung. Der neue Gesellschafter plant, die Internationalisierung zu forcieren und das Produktportfolio weiterzuentwickeln. Die bisherige Geschäftsführung reinvestiert und treibt die Strategie künftig gemeinsam mit BU voran. Vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen soll der Vollzug im Frühjahr 2026 erfolgen.

Rechtliche Begleitung auf Investorenseite

Latham & Watkins orchestrierte die Beratung für BU Bregal. Das Mandat verantworteten Oliver Felsenstein und Dominik Waldvogel aus der Frankfurter Private-Equity-Praxis. Ergänzend wirkten Experten für Steuerfragen, Datenschutz, Arbeitsrecht, Prozessführung und Regulierung mit.

Verkäuferseite setzt auf Noerr

A. Eberle vertraute auf die Kanzlei Noerr. Thorsten Reinhard steuerte das Mandat von Frankfurt aus, unterstützt von Kollegen in Hamburg, Dresden und Brüssel. Neben dem transaktionsrechtlichen Kern flossen steuerliche, kartellrechtliche und außenwirtschaftsrechtliche Expertise ein.

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