Freshfields befördert acht Juristen in Deutschland und Österreich

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April 18, 2026
21.04.2026
2 Minuten Lesezeit

Zum Start des neuen Geschäftsjahres rücken sieben Anwälte aus deutschen Standorten sowie eine Juristin aus Wien in die Partnerschaft auf.

Kanzlei setzt auf weibliche Führungskräfte

Pünktlich zum Beginn des Geschäftsjahres am 1. Mai 2026 erweitert die Wirtschaftskanzlei Freshfields ihre Führungsebene erheblich. Weltweit erhalten 47 Juristen den Partnerstatus, acht davon arbeiten an deutschsprachigen Standorten. Konrad Gröller, der als Regional Managing Partner für Kontinentaleuropa verantwortlich zeichnet, ordnet die Personalentscheidungen als gezielte Investition in Transaktionsberatung, Konfliktlösung und regulatorische Kompetenz ein.

Verstärkung für Streitbeilegung und Regulierung

Elena Brandt wechselt vom Düsseldorfer Büro aus in die Partnerschaft und widmet sich künftig verstärkt dem Zusammenspiel von Datenschutz, künstlicher Intelligenz und europäischer Digitalgesetzgebung. Daneben unterstützt sie Firmen bei der Bewältigung von Hackerangriffen samt den juristischen Nachwirkungen. Ebenfalls im Bereich Konfliktlösung tätig ist Corin Gittinger, der zwischen den Standorten Berlin und Düsseldorf pendelt und sich auf Patentauseinandersetzungen in der Technologie- und Automobilbranche spezialisiert hat. Anna Kohlmaier komplettiert als einzige Aufsteigerin aus Österreich das Trio im Streitbeilegungsbereich. Die Wiener Juristin hat sich einen Namen mit der Verteidigung von Unternehmen in publikumsträchtigen Sammelklagen gemacht.

Transaktionsexperten aus Frankfurt, Berlin und Hamburg

Im Geschäftsfeld Unternehmenstransaktionen verzeichnet Freshfields gleich vier Neuzugänge auf Partnerebene. Arne Constantin-Krawinkel bringt vom Frankfurter Büro aus umfassende Erfahrung bei Firmenübernahmen und Ausgliederungen mit, wobei er sich vorrangig der Automobilwirtschaft verschrieben hat. Seine Frankfurter Kollegin Nina Heym ergänzt die Partnerschaft mit Expertise bei anspruchsvollen Finanzierungsstrukturen, vor allem wenn Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten stecken. Laura Frühauf agiert von der Hauptstadt aus und begleitet vorwiegend Technologiefirmen bei Wachstumsfinanzierungen und Verkaufsprozessen. Jüngst orchestrierte sie die Übernahme des Aachener Softwareunternehmens Cognigy durch den US-Konzern Nice. Elisabeth Wulf schließlich operiert vom Hamburger Standort aus an der Nahtstelle von Vertragsrecht, geistigem Eigentum und Unternehmenskäufen mit besonderem Augenmerk auf Pharma- und Technologiemandanten.

Wettbewerbsrechtliche Kompetenz aus Berlin

Uwe Salaschek rundet die deutschsprachige Beförderungsrunde ab. Der Berliner Jurist orchestriert länderübergreifende Genehmigungsverfahren bei Firmenzusammenschlüssen und vertritt Mandanten vor nationalen wie europäischen Kartellbehörden. Zu seinen jüngsten Mandaten gehörte die Begleitung des Finanzinvestors Cinven beim Einstieg in die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Grant Thornton.

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