Nach fast drei Jahrzehnten bei IBM kehrt Jeremy Bassinder zu PwC UK zurück, diesmal als Chief AI Officer, der Mandanten beim Sprung von KI-Experimenten zum echten Geschäftsnutzen begleiten soll.
Für Jeremy Bassinder schließt sich mit dem Wechsel ein beruflicher Kreis: Seine Beraterlaufbahn hatte er einst bei PwC begonnen, ehe er annähernd dreißig Jahre bei IBM verbrachte, zuletzt an der Spitze der Generative-AI-Beratung für Großbritannien und Irland. Nun kehrt er als Chief AI Officer zu PwC UK zurück. Den Zeitpunkt bezeichnet er selbst als besonders bedeutsam, da Unternehmen die reine Experimentierphase hinter sich ließen und zunehmend wissen wollten, wie sich mit KI dauerhafter Wert für Belegschaft, Kunden und Geschäft schaffen lässt.
In seiner neuen Rolle soll Bassinder die über Geschäftsbetrieb, Technologie und einzelne Branchen verstreute KI-Kompetenz von PwC zusammenführen. Im Mittelpunkt steht die Aufgabe, Mandanten dabei zu helfen, die wertschöpfenden Einsatzfelder für KI zu identifizieren, die nötigen Fähigkeiten für einen verantwortungsvollen Einsatz aufzubauen und die Technologie sauber in die gesamte Organisation einzubinden. Über die Jahre hat Bassinder Expertise in Feldern wie KI, Analytics, digitalen Plattformen, Nachhaltigkeit und Workforce-Transformation aufgebaut, stets mit dem Ziel, Technologie in bessere Kundenbindung und höhere Geschäftsleistung zu übersetzen.
Die Personalie fällt in eine Phase, in der PwC seine Mandanten gezielt beim Skalieren ihrer KI-Fähigkeiten unterstützen will. Claire Reid, Chief Technology and Innovation Officer bei PwC UK, hebt hervor, dass Bassinder viel Erfahrung darin mitbringe, aufkommende Technologien in greifbare Geschäftsergebnisse zu überführen. Gerade weil Unternehmen KI nicht mehr nur testeten, sondern fest in ihre Abläufe einbetteten, sei seine Kombination aus technischem Wissen, Branchenverständnis und Transformationserfahrung wertvoll. Für PwC ist die Ernennung damit ein weiterer Baustein im Wettlauf der Big Four um die Deutungshoheit beim Thema KI.




