Das kenianische Clean-Energy-Start-up kollabiert nach einem Regulierungsstreit. 700 Mitarbeiter verlieren ihre Jobs, 1,3 Millionen Haushalte bangen um ihre Energieversorgung.
Die Kanzlei begleitete den niederländischen Analyseexperten beim Erwerb des Geschäftsbereichs Public Spaces von der Berliner DILAX Intelcom GmbH.
Der frühere Software AG-Chef übernimmt die neu geschaffene Doppelfunktion als CFO und COO bei der deutschen Prüfungs- und Beratungsgesellschaft.
Hamilton Lane bringt seinen Private Markets Access ELTIF über das Fintech Nao in den digitalen Retail Vertrieb. Die Kooperation zielt auf technikaffine Anleger im EWR und setzt auf Co Investments und Secondaries als Kernbausteine.
Unterlagen des US-Justizministeriums zeichnen eine langjährige Kundenbeziehung der UBS im Umfeld von Jeffrey Epstein nach. Der Fall ist weniger Strafrechtsstory als Compliance Lehrstück über KYC, Monitoring und Reputationssteuerung.
Alexander Backes übernimmt die Leitung der Rechtsabteilung und rückt damit ins oberste Führungsgremium des Facility-Management-Unternehmens auf.
Die auf IT-Recht und Datenschutz spezialisierte Boutique wechselt zur multidisziplinären Kanzlei und stärkt dort die Beratung in technologiebezogenen Rechtsgebieten.
Elisabeth Tenner übernimmt gemeinsam mit Björn Steigert die Leitung der DDV Mediengruppe und verantwortet künftig Struktur- und Organisationsthemen.
Viele Family Offices setzen KI auf die Prioritätenliste, doch die Allokation folgt dem Anspruch bislang nur begrenzt. Der J.P. Morgan Global Family Office Report 2026 zeigt eine deutliche Kluft zwischen Strategie und Portfolio Realitäten.
Die Deutsche Telekom nimmt in München ein großes KI-Rechenzentrum in Betrieb, gemeinsam mit Nvidia und mit politischem Rückenwind. Ob daraus ein breiter Ausbau wie in den USA entsteht, hängt weniger von Chips als von Stromkosten und industriepolitischen Leitplanken ab.
Die Wachstumserzählung bei Abnehm-Medikamenten bekommt Risse. Novo Nordisk stellt für 2026 ein Umsatzminus in Aussicht und muss zugleich Preisdruck, Wettbewerb und Politikrisiken in den USA managen.
Das Audio-KI-Unternehmen erreicht eine Bewertung von elf Milliarden Dollar und plant mit dem frischen Kapital eine weltweite Expansion.
Der Konzern steigert Umsatz und Gewinn erneut, doch die massiven Investitionspläne und ein knapp verfehltes Gewinnziel lassen die Aktie nachbörslich einbrechen.
Kris Marszalek zahlt 70 Millionen Dollar für die Domain und plant dort eine Plattform, auf der KI-Agenten eigenständig Aufgaben erledigen sollen.
Künstliche Intelligenz verändert den Hochschulalltag von der Lehre bis zur Forschung. Europäische Hochschulbündnisse nutzen das, um Zusammenarbeit über Grenzen hinweg zu beschleunigen. Zwei Beispiele zeigen, wie aus Technik konkrete Strukturen werden: virtuelle Lernräume, Leitlinien für verantwortlichen Einsatz und Suchplattformen, die Forschende schneller zusammenbringen.
Weiterbildung soll schneller, flexibler und näher an den Bedürfnissen von Unternehmen werden. Die Handelshochschule Leipzig bündelt ihre Angebote zur Führungskräfteweiterbildung deshalb in einer eigenen Tochtergesellschaft. Der Schritt ist strategisch: Er soll Tempo bringen, ohne die akademische Qualität aus dem Blick zu verlieren.
In einer neuen europäischen Rangliste liegt Oxford vorn. Entscheidend sind dabei nicht nur Ruf und Tradition, sondern messbare Kriterien wie Forschungsleistung, internationale Vernetzung und Übergänge in den Arbeitsmarkt. Für Studieninteressierte und Arbeitgeber ist das Ergebnis deshalb mehr als ein Prestigesignal.
EnBW platziert zwei grüne Hybridanleihen über insgesamt 1 Milliarde Euro und erhöht das Hybridvolumen dauerhaft. Die Mittel sind gemäß Green Financing Framework für klimafreundliche Investitionen entlang der Energiewertschöpfungskette reserviert.
Bob’s Discount Furniture wagt den Gang an die NYSE und platziert ein seltenes Konsum IPO. Für Private Equity ist der Deal ein Gradmesser, ob Exits wieder über den Kapitalmarkt funktionieren, ohne Bewertungsfantasie zu erzwingen.
BlackRock hat die Daten und Technologien von Preqin in die Efront-Plattform für Privatmarktinvestoren integriert. Ziel ist ein durchgängiger Arbeitsablauf von der Analyse vor dem Investment bis zur laufenden Steuerung nach der Zeichnung.
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