Dan Black verantwortet bei EY die Weiterbildung von 400.000 Mitarbeitern weltweit. Im Gespräch macht er deutlich, warum die mediale Sorge vor massivem Stellenabbau seiner Erfahrung nach an der Realität vorbeigeht.
Der Versicherer verbindet sein Policenangebot mit Beratungsleistungen des Wirtschaftsprüfungshauses. Damit reagiert die Branche auf eine Welle spektakulärer Hackerangriffe und auf wachsenden Druck der Aufsicht.
Während die Beratungsgesellschaft Workshops zu moralischem Verhalten in ihrer Prüfungsabteilung abhielt, ließ sie die Hinweise eines früheren Direktors über zwei Jahre lang unbeachtet. Am 19. Juni müssen 13 Partner vor einem Parlamentsausschuss erscheinen.
Waterland Private Equity kombiniert BODE aus Kassel und Ventura Systems aus den Niederlanden zu einer europäischen Gruppe für Türsysteme im öffentlichen Nahverkehr mit einem gemeinsamen Umsatz von über 350 Millionen Euro.
Advent Co-Chair James Brocklebank blickt auf fast drei Jahrzehnte Private Equity in einem der komplexesten Märkte der Welt zurück und erklärt, warum Fragmentierung und regulatorische Vielfalt für disziplinierte Investoren keine Hürde, sondern die eigentliche Quelle von Alpha sind und wie KI das Investmentkomitee des Hauses bereits grundlegend verändert hat.
Der Midyear-Report 2026 von Bain zeigt eine Branche, die erneut auf eine Erholung wartet, die nicht kommt. Operative Wertschöpfung, KI-Integration und Portfoliodisziplin entscheiden jetzt, wer den nächsten Zyklus anführt.
Die auf Außenwirtschaftsrecht spezialisierte Boutique-Kanzlei verstärkt sich erstmals mit einem Experten für den Mittleren Osten. Der 31-jährige Jurist bringt Erfahrung aus seiner Zeit in Dubai mit.
Mit Markus Paul, Wessel Heukamp, Verena Nosch und Carsten Haak verstärkt sich die Großkanzlei in Deutschland um vier renommierte Anwälte. Der Zugang gilt als bedeutender Schritt für die Position des Hauses im europäischen Private-Equity-Markt.
Mit Philipp-Christian Thomale wechselt ein erfahrener Rechtsanwalt vom Verlagskonzern in die Spezialkanzlei. Der Berliner Standort soll dadurch im Bereich digitale Geschäftsmodelle und künstliche Intelligenz an Schlagkraft gewinnen.
Im Schweizer Parlament zeichnet sich ein Kompromiss bei den geplanten Kapitalvorschriften für die UBS ab. Statt der vom Bundesrat geforderten vollständigen Unterlegung von 100 Prozent werden 70 bis 80 Prozent diskutiert.
Die Finanzaufsicht BaFin nimmt die Dekabank unter die Lupe: Im Fokus steht die Bilanzierung von 478 Millionen Euro an Steuererstattungsansprüchen aus Cum-Cum-Aktiengeschäften der Jahre 2013 bis 2018.
SEFE hat die Nachfolge von Christian Ohlms geregelt, der das Unternehmen Ende September verlässt. Jan-Martin Nufer übernimmt das CFO-Amt zum 1. August und soll die Privatisierung des Staatskonzerns mitgestalten.
Die zivile Behörde CAISI darf vorerst keine öffentlichen Modellbewertungen mehr abgeben. Sicherheitsbehörden gewinnen unterdessen an Einfluss bei der Begutachtung leistungsfähiger KI-Systeme.
Das KI-Unternehmen bringt eine entschärfte Version seines umstrittenen Spitzenmodells auf den Markt. Bei heiklen Themen schaltet die Software automatisch auf ein älteres System um.
Während der Konzern Tausende Bürojobs streicht, fließen Millionen in ein Trainingsprogramm für Handwerker. Hintergrund ist der enorme Bedarf an Fachkräften für den Ausbau der Infrastruktur.
Raymond Zeng verdient als Software-Ingenieur bei Meta in San Francisco über 300.000 Dollar im Jahr. Trotzdem lebt er spartanisch: kein Auto, kein Sofa, kein Fernseher. Sein Ziel ist die finanzielle Unabhängigkeit mit 30.
Eine Studie des DIW Berlin im Auftrag der Bertelsmann Stiftung zeigt: Die Abschaffung der abschlagsfreien Frührente nach 45 Beitragsjahren würde die Staatskasse pro Rentnerjahrgang um netto 9,5 Milliarden Euro entlasten und dem Arbeitsmarkt 125.000 Vollzeitkräfte erhalten.
Österreichs Arbeitsministerin Korinna Schumann hat ihren Entwurf zur Umsetzung der EU-Lohntransparenzrichtlinie ohne Einigung der Sozialpartner vorgelegt. Die Wirtschaftskammer reagiert mit scharfer Kritik.
Die Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank belegt die US-Großbank mit Geldbußen von über 12 Millionen Euro. Der Vorwurf: fehlerhafte Angaben zu Kapitalanforderungen über mehrere Jahre hinweg.
Die australische Niederlassung der Big-Four-Gesellschaft greift durch: Mitarbeiter dürfen keine vertraulichen Daten mehr in öffentliche KI-Tools eingeben. Auslöser ist eine Häufung von Sicherheitsvorfällen.
Der Finanzausschuss der Länderkammer fordert schärfere Regeln für Beteiligungen an Steuerberatungsgesellschaften. Finanzinvestoren sollen draußen bleiben.
Elisabeth Bauer und Stefanie Miklos rücken bei Deloitte Österreich in die Führungsebene auf. Beide Steuerberaterinnen haben ihre gesamte Karriere im Unternehmen verbracht.
Der Big-Four-Riese bündelt 16 Landesgesellschaften zu einer neuen Regionalstruktur. Ab Juni 2026 operiert Deloitte EMEA mit 132.000 Mitarbeitern und 20 Milliarden Euro Umsatz.
Die Big-Four-Gesellschaft verschärft den Ton gegenüber der Boutique-Beratung Unity Advisory. Gründerin Marissa Thomas war einst COO bei PwC UK.
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