Die Partner von PwC Australia haben Kevin Burrowes für eine zweite Amtszeit als CEO bestätigt, die bis zum 30. Juni 2028 laufen und zugleich seine letzte sein wird.
Mit Jason LaRue übernimmt ein langjähriger Firmenkenner die Verantwortung für Talent- und Kulturstrategie bei KPMG US und tritt damit die Nachfolge der scheidenden Vice-Chair Sandy Torchia an.
Fünf Technologieführer, keine Entscheidungsbefugnis: Eine aktuelle Deloitte-Analyse zeigt, warum die Aufstockung der C-Ebene die Rendite von KI-Projekten ausbremst statt beschleunigt.
Die kalifornische Versicherungsrechtskanzlei Wood Smith Henning & Berman hat eine Absichtserklärung mit einem Private-Equity-Investor unterzeichnet. Es wäre eine der größten Investitionen in eine US-Kanzlei überhaupt.
Der Investor Ardian erwägt den Verkauf des Schweizer Speicherherstellers Swissbit. Die Bewertung könnte sich am mehrfachen des jährlichen Ergebnisses von rund 250 Millionen Dollar orientieren.
Ein US-Gericht hat Henkels geplante Übernahme des Klebstoffherstellers Liquid Nails untersagt. Die Kartellbehörde FTC hatte gegen den 725-Millionen-Dollar-Deal geklagt, um den Wettbewerb bei Bauklebstoffen zu schützen.
Die Nachfolgeplanung wird digitaler und steuerlich anspruchsvoller. Mit zwei neuen Of Counsel deckt die Frankfurter Erbrechtskanzlei jetzt beide Entwicklungslinien parallel ab.
Mit Gökçe Uzar Schüller wechselt eine langjährige Türkei-Spezialistin von Graf von Westphalen zu Advant Beiten und soll dort den deutsch-türkischen Wirtschaftsverkehr federführend betreuen.
Julia Zeller steigt nach acht Jahren im Unternehmen zur General Counsel des börsennotierten Ferienhaus-Portals auf und verantwortet künftig ein breites Rechtsportfolio von Kapitalmarktrecht bis KI-Regulierung.
Die Inflation in der Eurozone ist im Juli auf 2,9 Prozent gestiegen, nachdem sie im Juni kurzzeitig gesunken war. Grund ist der erneute Anstieg der Energiepreise infolge der Eskalation im Nahen Osten.
Der chinesische Roboterbauer Unitree hat an seinem ersten Handelstag in Shanghai einen fulminanten Kursanstieg hingelegt und wird nun mit umgerechnet 43 Milliarden Euro bewertet. Gründer Wang Xingxing steigt durch den Börsengang zum Milliardär auf, während die USA den Erfolg des Unternehmens mit Sorge beobachten.
Die deutsche Industrie hat ihren Umsatz laut dem EY-Industriebarometer im zweiten Quartal weiter stabilisiert, der Beschäftigungsabbau beschleunigt sich aber. Besonders betroffen bleibt die Autoindustrie.
Wer Produkte mit digitalen Komponenten in Europa vertreibt, tritt ab dem Herbst in eine neue Haftungsrealität ein. Ein Meldeverzug kann künftig doppelt Millionen kosten.
Zwei Drittel der Führungskräfte überdenken laut Deloitte ihr Geschäftsmodell wegen agentischer KI. Beim tatsächlichen Skalieren zeigt sich jedoch eine gravierende Lücke zwischen Ambition und operativer Realität.
Mit generativer KI schrumpft die technische Einstiegshürde für Softwareentwicklung dramatisch. Der Engpass verlagert sich damit von der Umsetzung hin zur Frage, was überhaupt gebaut werden soll.
Personalverantwortung zahlt sich in praktisch jeder Branche aus. Wie stark, hängt aber häufig vom Wirtschaftszweig ab. Eine Kununu-Auswertung zeigt Unterschiede von 18 bis über 70 Prozent Gehaltsaufschlag.
Dem Versorgungswerk der Berliner Zahnärztekammer wird vorgeworfen, dass Beschäftigte riskante Anlagegeschäfte zum eigenen Vorteil betrieben haben. Die Kündigung einer beteiligten Portfoliomanagerin erklärte das Arbeitsgericht Berlin trotzdem für unwirksam, aus rein formellen Gründen.
Zehn Jahre Wachstum hatten beim Fotobox-Verleiher Kruu zu historisch gewachsenen, kaum nachvollziehbaren Gehältern geführt. CEO Philipp Schreiber erklärt, wie er ein rollenbasiertes Vergütungssystem aufgebaut hat, das auch vor der EU-Entgelttransparenzrichtlinie bestehen soll.
Hamburg und Rheinland-Pfalz führen für Rechtspfleger die Robe ein. Ziel ist es, die Autorität des Berufsstands zu unterstreichen – eine Maßnahme, die nicht in allen Bundesländern Konsens findet.
Finanzinvestoren bleibt der Einstieg in Anwaltskanzleien weiterhin verwehrt. Der EuGH rechtfertigt die Regelung mit der Sicherung anwaltlicher Unabhängigkeit.
Das Jahressteuergesetz 2024 blockiert die digitale Kommunikation zwischen Anwälten und Finanzämtern. Anwälte und FDP zeigen sich enttäuscht von der Bundesregierung.
Ab Sommer 2025 sollen in Frankfurt Rechtsstreitigkeiten auf Englisch verhandelt werden – ein bedeutender Schritt zur Stärkung Deutschlands als Gerichtsstandort.
Das Bundeskabinett hat die Grundlage für eine Anhebung der Anwaltsgebühren geschaffen. Die Anpassung soll Rechtsanwälte wirtschaftlich stärken und die Rechtspflege sichern.
Viele Anwälte verlassen sich auf das Anwalts¬versorgungswerk zur Absicherung gegen Berufs-unfähigkeit. Doch reicht das wirklich aus? Warum eine private Versicherung entscheidend sein kann.
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