Die Nachfolgeplanung wird digitaler und steuerlich anspruchsvoller. Mit zwei neuen Of Counsel deckt die Frankfurter Erbrechtskanzlei jetzt beide Entwicklungslinien parallel ab.
Christina Hemb übernimmt bei der Frankfurter Kanzlei sherb Rechtsanwälte PartG mbB die steuerliche Seite komplexer Nachlassgestaltungen. Als Fachanwältin für Steuerrecht sammelte sie ihre Praxis unter anderem bei der Grant Thornton AG in Frankfurt und bleibt parallel bei der K+P Steuer- und Rechtsberatung GmbH in Oberursel eingebunden. Ihre Schwerpunkte liegen in der Erbschaft- und Schenkungsteuer sowie im Bewertungsrecht, ergänzt um den erfolgreich absolvierten Fachanwaltskurs Erbrecht.
Dr. Julia Fedke besetzt bei sherb ein Themenfeld, das in klassischen Erbrechtskanzleien oft unterrepräsentiert ist: den digitalen Nachlass. Zuständig ist sie für Krypto-Assets, Online-Accounts sowie IT- und datenschutzrechtliche Fragen im Zusammenhang mit Unternehmensnachfolgen. Als Fachanwältin für Informationstechnologierecht und Dozentin an der FOM Hochschule bringt sie zudem Erfahrung aus Wirtschaftskanzleien wie Friedrich Graf von Westphalen & Partner sowie aus der IT-Branche mit.
Für die Kanzleigründer Dr. Daniel Elias Serbu und Dr. Deniz Hoffmann ist die parallele Verpflichtung strategisch motiviert: „Die Anforderungen an eine rechtssichere Vermögensnachfolge haben sich massiv gewandelt. Vermögen ist digitaler, und die steuerlichen Hürden werden komplexer. Mit dem Zugang von Dr. Julia Fedke und Christina Hemb schließen wir die Lücke zwischen klassischer Nachfolgeplanung, digitaler Asset-Strukturierung und spezialisiertem Steuerrecht konsequent."




