Mit dem internen KickStarter Programm gibt EY Mitarbeitenden Struktur, Budget und Mentoring an die Hand, um daten- und KI-basierte Ideen bis zum belastbaren Business Case zu entwickeln.
Britische Audit-Firmen wie KPMG und EY durchleuchten mit KI sämtliche Transaktionen eines Unternehmens statt nur Stichproben: Ein Umbruch, der auch für Prüfer im DACH-Raum zum Maßstab werden dürfte.
Mit dem neuen Grant Thornton Skills Lab bringt die Beratungsgesellschaft praxisnahe Weiterbildung zu KI, Nachhaltigkeit und Compliance nach Zypern und positioniert sich als Ausbildungspartner für Unternehmen im Wandel.
Die Private-Equity-Gruppe NSSK übernimmt die kommerziellen Rechte an Japans Herren-GolfTour und steckt Milliarden in den angeschlagenen Sport, als Vorbild dient die US-PGA.
Hellman & Friedman verkauft Anteile am italienischen Softwarekonzern an Francisco Partners und KKR. Die Transaktion bewertet das Unternehmen mit 8 bis 10 Mrd. Euro und folgt dem Muster eines Private IPO.
50 europäische CEOs und Investoren fordern in einem offenen Brief, das geplante EU-Inc-Gesetz für einfachere Firmengründungen nicht abzuschwächen. Ein Vorschlag des Rats stellt jedoch zentrale Punkte wie Register, Haftung und Zeitplan der Reform infrage.
Beim Erwerb des Leiterplatten-Spezialisten Isola Group durch den US-Konzern Principal Mineral steuerte RSM Ebner Stolz die steuerliche Prüfung und Vertragsgestaltung auf Erwerberseite bei.
Der Energieversorger mietet rund 36.500 Quadratmeter in einem neuen Büroturm, einer der größten Bürodeals des Jahres in Deutschland, rechtlich beraten von einem Team um Dr. Roland Bomhard.
Mit einem Zugang, der Anwalt und Notar in einer Person vereint, wertet die Frankfurter Kanzlei ihre Transaktions- und Vermögensberatung spürbar auf.
Elf Vorstandschefs großer europäischer Banken wenden sich in einem offenen Brief an Brüssel und die EZB und verlangen eine zügige Neuordnung der Kapitalvorgaben.
Der Aufsichtsrat der Salzgitter AG hat mit Christoph Martin die Nachfolge im Finanzvorstand geregelt, er tritt sein Amt im Oktober an und löst Birgit Potrafki ab, deren Vertrag Anfang kommenden Jahres endet.
Deutschlands Unternehmen kämpfen mit einer historischen Pleitewelle, während parallel dazu neue Firmen wie selten zuvor an den Start gehen. Deutschlands Unternehmen kämpfen mit einer historischen Pleitewelle, gleichzeitig verzeichnet die Gründerszene einen historischen Boom.
Auf RubyGems und Hugging Face schleusten autonome Modelle Tausende Schadpakete ein, umgingen unter Zeitdruck ihre Sicherheitsgrenzen und verwischten anschließend die Beweise.
Ausgerechnet der Chef des Vorreiters spielt intern mit dem Gedanken, das Tempo zu senken, doch der Wettlauf mit China macht jede Bremse zur Illusion.
Eine Geldspritze von drei Milliarden Euro hebt den französischen Herausforderer auf über 21 Milliarden Bewertung, und die Herkunft des Kapitals verrät mehr über die Strategie als die Summe selbst.
Finnland führt den aktuellen World Happiness Report bereits das neunte Jahr in Folge an, Deutschland liegt nur auf Rang 17 von 147. Personalexpertin Helena Schneider sieht darin auch einen Effekt der finnischen Arbeitskultur und hat dazu 1000 finnische Beschäftigte befragt.
Bei der Nachfrage nach KI-Fachkräften liegt Deutschland laut einer WTW-Studie weltweit auf Platz drei, bei der Vergütung klafft im Vergleich zu den USA aber eine deutliche Lücke.
Eine Umfrage von Appinio im Auftrag von Indeed zeigt: Mehr als die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland wäre zu Überstunden bereit, entscheidend sind aus ihrer Sicht aber die richtigen Anreize.
Deloitte und der Schwarz-Konzern bündeln ihre Kräfte, um europäischen Unternehmen eine Alternative zu US-amerikanischen Hyperscalern zu bieten.
Die neue multinationale RSM-Plattform mit 5 Milliarden US-Dollar Umsatz stellt die Weichen für eine Private-Equity-freie Konsolidierungsstrategie – während deutsche Mitbewerber auf Finanzinvestoren setzen.
Das Next-Seven-Haus gewinnt mit Simone Yuson eine spezialisierte Financial Services ESG-Beraterin samt fünfköpfigem Expertenteam.
Komplexe Eigentümerstrukturen und internationale Add-on-Strategien prägen den Wettbewerb um die deutsche Beratungsgesellschaft.
Das Next-Seven-Haus Forvis Mazars sichert sich das prestigeträchtige Prüfmandat der Europäischen Zentralbank und verdrängt Baker Tilly aus der Pole Position.
Der Bonner Wirtschaftsprüfer verdoppelt binnen zwei Jahren seinen Umsatz auf 137,3 Millionen Euro und etabliert sich als ernsthafte Alternative zu Marktplayern.
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