Eine Bundestags-Petition gegen die geplante Abschaffung der einjährigen Haltefrist für Kryptowährungen hat das Quorum erreicht, der Petitionsausschuss muss das Thema nun öffentlich verhandeln.
Mit Maren Rau gewinnt WTS eine der wenigen deutschen Beraterinnen mit tiefgreifender Expertise in der Umsatzbesteuerung digitaler Assets und treibt damit den Ausbau zum europäischen Steuerberatungs-Champion voran.
Jamaikas VM Group beendet eine der längsten Prüfungsbeziehungen des Landes und bestellt nach einem Ausschreibungsverfahren PwC als neuen Abschlussprüfer.
Ein neuer Index des Hurun Research Institute zeigt: Deutschland zählt inzwischen 38 Start-ups mit Milliardenbewertung und liegt damit weltweit auf Platz 5. Angeführt wird das Ranking erstmals von einem Verteidigungsunternehmen.
Die auf Versicherungsrecht spezialisierte US-Kanzlei Tyson & Mendes verhandelt mit mehreren Private-Equity-Investoren. Investoren wittern eine Konsolidierungschance in einem fragmentierten, aber profitablen Teil des Rechtsmarkts.
Barings hat Ulrich Cord als neuen Leiter für Wealth Management und Family Offices in Deutschland verpflichtet. Er soll das Deutschlandgeschäft des Vermögensverwalters bei Banken und vermögenden Kunden weiter ausbauen.
PwC Deutschland hat den Verkauf des Contracting-Geschäfts von EnBW an die Kölner RheinEnergie begleitet und dabei sowohl die organisatorische Herauslösung als auch die steuerliche Strukturierung der Transaktion verantwortet.
Dr. Ole Schröder bringt seltene Erfahrung aus drei Welten mit: Bundestag, Wirtschaftsprüfung und Vorstandsetage. Er berät künftig als Of Counsel bei Härting Rechtsanwälte in Berlin genau an deren Schnittstellen.
Daniel Strotkemper wechselt nach neun Jahren bei Eversheds Sutherland als Partner zu Hoffmann Liebs und soll dort den Ausbau der Versicherungsrechtspraxis strategisch vorantreiben.
Die Commerzbank hat im ersten Halbjahr erneut ein Rekordergebnis erzielt, das operative Ergebnis stieg um 14 Prozent. Zu den Übernahmeplänen der italienischen Unicredit äußert sich CEO Bettina Orlopp weiterhin zurückhaltend.
Die VW-Tochter IAV und der Zulieferer Schaeffler kündigen am selben Tag drastische Stellenkürzungen an, zusammen fallen 3.800 Jobs weg. Bei IAV soll das Management laut IG Metall während der Verhandlungen mit Insolvenz gedroht haben.
Die Generali Deutschland besetzt die Finanzvorstandsposten bei den Konzerntöchtern Dialog und Advocard neu. Beide Nachfolgerinnen kommen aus den eigenen Reihen.
Cyberkriminelle haben sich Zugang zum Verzeichnis wirtschaftlich Berechtigter in Liechtenstein verschafft und Daten von 31.000 Personen erbeutet, die Regierung hat den Krisenstab aktiviert.
EY-Führungskräfte Raj Sharma und Vivek Nijhon argumentieren, dass die Integration von KI in Unternehmenskerne eine grundlegend neue Art von Führung erfordert, weg vom funktionalen Manager hin zum Systemarchitekten.
Generative KI liefert in Sekunden, wofür Menschen Stunden brauchen, Executive Coach Daniel Salamon erklärt, warum gerade leistungsstarke Fachkräfte dadurch an sich selbst zu zweifeln beginnen.
Für knapp die Hälfte aller Familienunternehmen rückt der Generationenwechsel näher, nur wenige haben dafür einen klaren Plan. Felix Huzel, Michael Meier und Luise Pellens erklären, worauf es bei der Nachfolgeplanung ankommt.
Wer KI nur passiv nutzt, verliert oft die Verbindung zur eigenen Arbeit, schreibt Mandy Hübener, Director of Executive Education an der ESMT Berlin, in einem Gastbeitrag. Entscheidend sei, KI als Denkpartner statt als Ersatz einzusetzen.
Preisindexklauseln, die Gehälter automatisch an die Inflation koppeln, sind unwirksam. Das hat das Landesarbeitsgericht Köln entschieden, mit weitreichenden Folgen für Vergütungszusagen in Unternehmen.
Die Digitalisierung der Personalauswahl revolutioniert moderne Bewerbungsprozesse fundamental. Während etwa zwei Drittel der Kandidaten noch immer unwissend über den Einsatz von KI-Systemen sind, setzen vor allem größere Unternehmen zunehmend auf algorithmische Vorselektion. Diese Entwicklung erfordert völlig neue strategische Ansätze bei der Bewerbungserstellung.
Die Einführung von Googles "AI-Modus" entfacht eine heftige Kontroverse zwischen dem Tech-Konzern und der Medienbranche. Verleger werfen dem Suchmaschinenriesen vor, systematisch urheberrechtlich geschützte Inhalte ohne angemessene Vergütung zu verwerten und damit die Grundlagen des digitalen Medienbusiness zu untergraben.
Eine aktuelle Untersuchung von PwC offenbart ein paradoxes Phänomen in der deutschen Wirtschaftsprüfungslandschaft: Während drei Viertel der befragten Unternehmen KI als zukunftsweisend für die Abschlussprüfung bewerten, nutzen nur 12 Prozent diese Technologie bereits in nennenswertem Umfang. Diese Kluft zwischen Erwartung und Realität prägt eine Branche im Wandel.
Ein französischer Risikokapitalgeber hat einen beeindruckenden Coup gelandet: Cathay Innovation verkündete den erfolgreichen Abschluss seines dritten Fonds mit einem Volumen von über einer Milliarde Dollar. Diese Summe übertrifft die meisten europäischen Konkurrenten deutlich und positioniert den Pariser Investor als dominante Kraft im KI-Segment.
Der Suchmaschinenriese transformiert radikal seine Kernfunktion und riskiert dabei die Kannibalisierung seines profitabelsten Geschäftsbereichs.
Die Digitalisierung verändert auch die Art, wie sich Menschen um Arbeitsplätze bewerben. Immer häufiger kommen dabei künstliche Intelligenzsysteme zum Einsatz - eine Entwicklung, die sowohl Chancen als auch Risiken birgt.
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