Das Start-up Heidi hat in einer Series-C-Runde 100 Mio. USD eingesammelt und parallel eine Wachstumsfinanzierung über 240 Mio. USD vom Customer Value Fund von General Catalyst erhalten. Insgesamt stehen dem Unternehmen damit 340 Mio. USD für die Expansion zur Verfügung. Die Bewertung liegt bei 900 Mio. USD.
Der KI-Assistent für medizinisches Fachpersonal Heidi hat sich in einer neuen Finanzierungsrunde insgesamt 340 Millionen Dollar gesichert. Den Kern bildet eine Series-C-Runde über 100 Millionen Dollar unter Führung von Blackbird, an der sich auch bestehende Investoren wie Phoenix Court und Point72 Private Investments beteiligten. Damit wird Heidi mit rund 900 Millionen Dollar bewertet. Ergänzend fließen 240 Millionen Dollar als Wachstumskapital vom Customer Value Fund von General Catalyst. Heidi will damit seine Nutzung in öffentlichen Gesundheitssystemen wie dem britischen NHS ausweiten und zugleich stärker in privaten Kliniken Fuß fassen. Mitgründer und CEO Dr. Thomas Kelly betonte, sein Anspruch an Heidi sei von Beginn an deutlich umfassender gewesen als das reine Verfassen ärztlicher Notizen.
Besonders dynamisch entwickelt sich Heidi derzeit in der DACH-Region. Die Zahl der monatlich aktiven Nutzerinnen und Nutzer legte seit dem Einstieg über die Series-B-Runde bis Ende August 2026 um rund 205 Prozent zu. Zu den neuen Partnern zählt das Swiss Medical Network, eine der größten privaten Klinikgruppen der Schweiz. Mit dem frischen Kapital will Heidi seine Belegschaft in der Region verdoppeln und in Deutschland ein eigenes Führungsteam aufbauen.




