Apogee Therapeutics sichert sich über eine strategische Finanzierungspartnerschaft mit Blackstone Life Sciences bis zu 1,3 Milliarden US-Dollar nicht-verwässerndes Kapital für die Phase-3-Entwicklung und Kommerzialisierung von Zumilokibart.
Apogee Therapeutics (Nasdaq: APGE) und Blackstone Life Sciences haben eine strategische Finanzierungsvereinbarung über bis zu 1,3 Milliarden US-Dollar abgeschlossen. Die Struktur umfasst bis zu 800 Millionen US-Dollar in Form einer synthetischen Royalty sowie bis zu 500 Millionen US-Dollar als vorgängige Unternehmensanleihe, die beiderseitigem Einverständnis unterliegt. Die synthetische Royalty sieht Zahlungen in niedrig- bis mittlerer einstelliger Höhe auf den weltweiten Jahresumsatz von Zumilokibart über 15 Jahre vor, wobei keine Royalties auf Jahresumsätze über 8 Milliarden US-Dollar anfallen. Kiran Reddy, Senior Managing Director bei Blackstone Life Sciences, bezeichnete die Transaktion als die größte Royalty-Finanzierung für ein Pre-Phase-3-Programm überhaupt.
Zumilokibart wird initial für die Behandlung von moderater bis schwerer atopischer Dermatitis sowie Asthma und eosinophiler Ösophagitis entwickelt, einem der größten und bislang wenig durchdrungenen Entzündungs- und Immunologiemärkte. Die Finanzierung positioniert Apogee nach eigener Einschätzung für einen selbsttragenden Finanzierungspfad durch die Kommerzialisierung ohne künftigen Eigenkapitalbedarf und ermöglicht es dem Unternehmen, seine Cash-Runway-Prognose aufzuheben. Goldman Sachs fungierte als exklusiver Finanzberater und Latham & Watkins als Rechtsberater für Apogee; Ropes & Gray beriet Blackstone Life Sciences.




