EY-ifb-Managerin Pariyanka Schumm hat 2024 drei Monate ein Sabbatical genommen und Australien bereist. Ihr Fazit: erholter, fokussierter und motivierter zurückgekehrt. Ein Praxisbericht über Auszeit, Wiedereinstieg und die Frage, ob es je den richtigen Moment gibt.
Pariyanka Schumm, Managerin bei EY ifb, hatte seit Jahren einen Wunsch: Australien bereisen. Nicht als kurzer Urlaub, sondern intensiv und mit Zeit. Als sie entdeckte, dass EY ifb Sabbatical-Modelle anbietet, traf sie die Entscheidung. Gemeinsam mit HR wurde das passende Modell gefunden. Schumm flog zunächst nach Singapur, dann nach Australien, wo sie sieben bis acht Wochen unterschiedliche Regionen erkundete. Highlights waren das Great Barrier Reef, ihr erster Tauchgang, der Uluru und die Begegnung mit Quokkas. Was sie besonders beeindruckte: die Offenheit und kulturelle Vielfalt des Landes. Diese respektvolle Art des Miteinanders habe über die Reise hinaus nachgewirkt.
Die Rückkehr fiel Schumm leichter als erwartet. Bei EY ifb konnte sie genau dort weitermachen, wo sie aufgehört hatte. Nach drei Monaten war sie nach eigener Aussage deutlich erholter, energiegeladener und fokussierter als nach einem normalen Urlaub. Wer glaube, es sei irgendwann zu spät für eine solche Auszeit, liege falsch. Ein Sabbatical müsse nicht zwingend eine Weltreise sein. Auch Zeit für kreative Projekte, Weiterbildung oder eine bewusste Pause seien sinnvoll. Ihr Fazit: Wer einen Traum hat, sollte ihn nicht weiter aufschieben. Die Rahmenbedingungen seien da, man müsse nur den Mut fassen, sie zu nutzen.




