Ashurst und Perkins Coie stimmen für Fusion

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April 14, 2026
15.04.2026
2 Minuten Lesezeit

Die Partner beider Kanzleien haben den Zusammenschluss mit großer Mehrheit gebilligt. Die neue Einheit soll im dritten Quartal an den Start gehen.

Grünes Licht von beiden Seiten

Die Fusion von Ashurst und Perkins Coie rückt näher. Nachdem beide Kanzleien ihre Pläne im November vergangenen Jahres verkündet hatten, stimmten nun die Partnerschaften zu. Die Zustimmung sei mit überwältigender Mehrheit erfolgt, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung. Am ursprünglichen Zeitplan ändert sich nichts: Der Vollzug soll im dritten Quartal 2026 über die Bühne gehen. Bis dahin arbeiten beide Häuser weiterhin eigenständig.

Neue Größe im Kanzleimarkt

Mit Ashurst Perkins Coie entsteht ein Schwergewicht. Der kombinierte Jahresumsatz liegt bei rund 2,8 Milliarden Dollar, das reicht für einen Platz unter den zwanzig umsatzstärksten Kanzleien der Welt. Etwa 3.000 Anwälte werden an mehr als 50 Standorten arbeiten. Als zentrale Drehkreuze dienen London, New York, Seattle und Sydney. Die Führung übernimmt eine Doppelspitze: Bill Malley von Ashurst und Paul Jenkins von Perkins Coie teilen sich den Chefposten.

Konsolidierung setzt sich fort

Der Zusammenschluss reiht sich in eine Serie von Großfusionen ein. Allen & Overy und Shearman & Sterling machten 2024 den Anfang, ein Jahr später folgten Herbert Smith Freehills und Kramer Levin. Die Beteiligten wollen die neue Kanzlei als Vorreiter positionieren und künstliche Intelligenz stärker in die Beratung einbinden. Ob das Versprechen hält, wird sich nach dem Vollzug zeigen.

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