Zum ersten Juli hat Michael Lackner die Verantwortung für das Beratungsgeschäft von PwC in Österreich übernommen. Sein Vorgänger Roland Schöbel scheidet nach anderthalb Jahrzehnten aus dem Beratungshaus aus.
Wer sich fragt, warum die Wahl auf Lackner fiel, findet die Antwort in seinem bisherigen Aufgabenbereich. Bereits seit 2015 arbeitet er als Partner im Financial Services Consulting, wo er das Team für Risiko- und Regulierungsfragen führt. Damit rückt eine Person an die Spitze, die den Beratungsbereich aus einer der wichtigsten Nachfragebranchen kennt.
Der scheidende Vorstand ist 61 Jahre alt und war zuletzt seit acht Jahren in seiner Doppelfunktion tätig. Insgesamt hat Schöbel dem österreichischen Haus 15 Jahre lang zur Verfügung gestanden. Zu seinen Verdiensten zählen der Aufbau der Consulting-Sparte, die Leitung des Bereichs Financial Services sowie eine Reihe strategischer Weichenstellungen.
Schöbel blickt in einer eigenen Erklärung auf seine Zeit zurück: „Meine Zeit bei PwC Österreich war weit mehr als eine berufliche Station. Sie war ein prägender Abschnitt meines Lebens – mit spannenden Herausforderungen, gemeinsamen Erfolgen und vor allem mit großartigen Menschen, die diese Zeit für mich besonders gemacht haben."
Auch Rudolf Krickl, der als CEO an der Spitze von PwC Österreich steht, findet dankende Worte für seinen langjährigen Kollegen: „Roland Schöbel hat die Entwicklung unserer Unternehmensberatung über viele Jahre maßgeblich mitgestaltet und wichtige Impulse für unser Unternehmen gesetzt. Für seinen Einsatz, seine Führungsstärke und die erfolgreiche Zusammenarbeit möchten wir ihm herzlich danken und wünschen ihm für seinen weiteren Weg alles Gute und viel Erfolg."




