Die Kanzlei begleitete die CCE Holding beim Einstieg des französischen Investmentfonds Omnes Capital. Die Beteiligung soll den Photovoltaik-Spezialisten zum internationalen Stromerzeuger entwickeln.
Ein französischer Investor setzt auf österreichisch-deutsche Solarexpertise. Omnes Capital beteiligt sich an der CCE Holding, einem Zusammenschluss der Photovoltaik-Entwickler Clean Capital Energy aus Österreich und enernovum aus Deutschland. Der Fonds will im Laufe des Jahres einen dreistelligen Millionenbetrag investieren und das Unternehmen zu einem internationalen Independent Power Producer ausbauen.
Die CCE Holding wurde 2021 gemeinsam mit der Ärzteversorgung Thüringen gegründet. In ihr sind sämtliche operativen Einheiten und eine Projektpipeline von über vier Gigawatt gebündelt. Die geschäftsführenden Gesellschafter Martin Dürnberger und Jörg Menyesch sehen das Unternehmen mit den beiden institutionellen Investoren gut aufgestellt, um zur Energiewende beizutragen.
Die rechtliche Begleitung auf Seiten der CCE Holding übernahm Jank Weiler Operenyi, die österreichische Kanzlei im globalen Deloitte Legal Netzwerk. Partner Maximilian Weiler leitete das Team, unterstützt von Johannes Lutterotti, Gerald Hendler und Lorenz Held im Bereich Corporate M&A. Die steuerliche Beratung verantwortete Deloitte Österreich unter Führung von Jürgen Dornhofer.
Der Käuferseite stand ein länderübergreifendes Team zur Verfügung. In Deutschland beriet Arquis aus Düsseldorf unter Leitung von Mirjam Boche. Cerha Hempel übernahm die österreichischen Aspekte mit Thomas Trettnak an der Spitze. Für Italien war Grimaldi Alliance tätig, in Chile begleitete Carey Abogados die Transaktion. Die Struktur spiegelt die internationale Ausrichtung des Investments wider.




