Die Beratungsgesellschaft erreicht den Status eines Global Strategic Service Partner und rückt damit in die oberste Kategorie des SAP-Partnerprogramms auf. Cloudbasierte Transformationen und Künstliche Intelligenz stehen im Fokus.
Zwei Schwergewichte verzahnen sich enger. KPMG hat die höchste Stufe im Partnerprogramm von SAP erklommen und firmiert nun als Global Strategic Service Partner. Die Kooperation besteht seit Jahrzehnten, doch mit dem neuen Status gewinnt sie an Tiefe. Gemeinsam wollen beide Seiten Unternehmen bei komplexen Modernisierungsvorhaben begleiten und dabei auf cloudbasierte Architekturen mit integrierter Künstlicher Intelligenz setzen.
KPMG bringt umfassende Erfahrung bei Transformationsprojekten und tiefes Branchenwissen ein. SAP steuert seine Kompetenz bei Unternehmenssoftware und Business-KI bei. Die Verbindung soll Mandanten helfen, Veränderungen schneller umzusetzen und messbare Ergebnisse zu erzielen. Eine eigene Implementierungsplattform namens Velocity strukturiert die Projektarbeit und sorgt für einheitliche Standards.
Die Beratungsgesellschaft nutzt mehrere SAP-Innovationen bereits intensiv. Ein Assistenzsystem namens Joule verschafft den Teams Zugang zu aktuellem Produktwissen und verkürzt Recherchezeiten. Mit einer Entwicklungsumgebung für KI-Agenten entstehen maßgeschneiderte Lösungen für spezifische Geschäftsprozesse. Datenwerkzeuge unterstützen beim Aufbau verlässlicher Entscheidungsgrundlagen.
FrieslandCampina, einer der größten Milchverarbeiter weltweit, modernisiert seine IT-Landschaft mit Unterstützung von KPMG. Mehrere Lagerverwaltungssysteme wurden zusammengeführt und auf eine neue Plattform migriert. Die erste Einführungswelle läuft bereits produktiv, weitere Schritte folgen.
Bill Thomas, Chef von KPMG International, sieht in der vertieften Allianz eine Antwort auf zunehmend anspruchsvolle Transformationsanforderungen. SAP-CEO Christian Klein spricht von einem bedeutsamen Meilenstein nach jahrzehntelanger Zusammenarbeit.




