Hannah Bug von Stocki wechselt nach Berlin. Sie verstärkt das Team für geistiges Eigentum und Technologierecht.
Ein neues Kapitel für Hannah Bug von Stocki: Die Anwältin kehrt Gleiss Lutz den Rücken und dockt bei Dentons an. Dort startet sie direkt als Partnerin, nachdem sie bei ihrer früheren Kanzlei zuletzt als Counsel firmierte. Zwölf Jahre verbrachte sie im alten Haus, nun lockt ein größerer Spielplatz. Der Wechsel erfolgte zum 1. April 2026.
Bug von Stocki bewegt sich dort, wo Recht auf Technik trifft. Sie begleitet Deals rund um Technologietransfers, streitet über Marken und Lizenzen, navigiert durch Urheberrechtsfragen. Ihre Mandanten betreiben Plattformen, trainieren KI-Modelle oder bauen Infrastruktur. Telekommunikationsunternehmen und Finanzkonzerne gehören ebenfalls zum Kreis. Ein Portfolio, das in Zeiten digitaler Umbrüche gefragt ist.
Die Anwältin suchte nach einer Bühne mit internationaler Reichweite. Dentons operiert weltweit und hat sich im Technologiesektor breit aufgestellt. Für Bug von Stocki bedeutet das: mehr Möglichkeiten, Mandanten über Grenzen hinweg zu begleiten, und ein Netzwerk, das ihre Ambitionen trägt. Sie selbst spricht von idealen Voraussetzungen, das Geschäft mit IP- und Technologiemandaten national wie international auszubauen.
Das Berliner Büro gewinnt an Schlagkraft. Mit dem Neuzugang wächst das deutsche Team für geistiges Eigentum und Technologie auf 16 Köpfe. Dentons signalisiert damit, dass die Kanzlei im Wettbewerb um Tech-Mandate nicht nachlassen will.




