Deutsche Bank gewinnt drei Private Banker

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February 24, 2026
25.02.2026
2 Minuten Lesezeit

Die Deutsche Bank verstärkt ihr Genfer Private-Banking-Team mit drei Neuzugängen. Muhammad Salahuddin kommt von Julius Bär für UHNW-Kunden aus dem Golf, Konstantinos Vasileiadis von Syz Bank für Griechenland.

Salahuddin bringt Gulf-Cooperation-Council-Expertise von Julius Bär

Muhammad Salahuddin verstärkt als Senior Relationship Manager Naher Osten das Private-Banking-Team der Deutschen Bank in Genf. Er bringt über ein Jahrzehnt umfassende Marktexpertise im gesamten Raum des Gulf Cooperation Council mit. Salahuddin war bisher für Julius Bär in Zürich tätig. Zuvor arbeitete er bei der Credit Suisse, wo er maßgeschneiderte Investitions- und Finanzierungslösungen für institutionelle und Family-Office-Kunden der Region entwickelte. Saad Osseiran, Leiter Private Bank Middle East, erklärt, Salahuddin bringe tiefe Beziehungen und wertvolle Expertise im Bereich komplexer Strukturierung für UHNW-Kunden im Golf ein, was weiterhin eine strategische Wachstumspriorität ist.

Vasileiadis von Syz Bank für neues Griechenland-Team

Konstantinos Vasileiadis stößt als Senior Relationship Manager Griechenland zum kürzlich angekündigten Team für das Land. Ursprünglich aus dem Schifffahrtszentrum Chios stammend, verbrachte er zwei Jahrzehnte im Finanzsektor Genf mit Positionen bei Millennium Bank, Credit Suisse, HSBC und zuletzt bei Syz Bank. Dort war er erst im Juni 2025 eingetreten. Die Ernennung unterstreicht die strategische Ausrichtung der Deutschen Bank auf vermögende Kunden aus Griechenland, einem Markt mit traditionell starken Verbindungen zur Schweiz und signifikantem Wealth-Management-Potenzial.

Savvides kehrt von HSBC zurück zur Deutschen Bank

Zusätzlich meldet die Deutsche Bank die Ernennung von Mike Savvides zum neuen Head of Investment Management Emerging Europe mit Sitz in Luxemburg. Er wechselt von der HSBC Private Bank in Genf zurück zur Deutschen Bank, wo er seine Karriere in London begann. Die drei Ernennungen sind Teil der Strategie der Deutschen Bank, ihre Private-Banking-Präsenz in Genf für strategisch wichtige Märkte zu stärken. Der Fokus auf den Nahen Osten und Griechenland reflektiert die wachsende Bedeutung dieser Regionen für das Wealth-Management-Geschäft europäischer Banken.

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