Der Aufsichtsrat von Fresenius Medical Care hat Finanzvorstand Martin Fischer für fünf weitere Jahre bis 2031 wiederbestellt. Der 49-Jährige gilt als treibende Kraft hinter der finanziellen Neuausrichtung des Dialysekonzerns.
Martin Fischer ist seit mehreren Jahren CFO der Fresenius Medical Care AG und hat in dieser Zeit die Finanzdisziplin, Transparenz und Kapitalallokation des weltgrößten Dialyseanbieters maßgeblich weiterentwickelt. Aufsichtsratsvorsitzender Michael Sen würdigte Fischers konsequente Führung und seinen Beitrag zur Stärkung der Unternehmensführung. CEO Helen Giza hob seine Rolle bei der Stärkung der finanziellen Widerstandsfähigkeit und der konsequenten Umsetzung strategischer Prioritäten hervor. Bevor er zu Fresenius Medical Care kam, leitete Fischer den Finanzbereich der Diagnostics-Sparte bei Siemens Healthineers.
Fresenius Medical Care betreibt weltweit 3.539 Dialysezentren und betreut rund 290.000 Dialysepatienten. Das Unternehmen ist an den Börsen Frankfurt und New York notiert. Fischer selbst betonte sein Engagement für finanzielle Disziplin, Resilienz und langfristige Wertschöpfung in der kommenden Amtszeit bis März 2031.




